Die 10 schönsten Fotospots im Odenwald

Der Odenwald: Meine Heimat als Fotograf!

Das Mittelgebirge Odenwald erstreckt sich über drei Bundesländer, wobei Hessen den größten Teil für sich beansprucht. Besonders der Vordere Odenwald, der sich an der Nordseite des Gebirges befindet, bietet fotografisch die spannendsten Fotospots im Odenwald. In dieser Region gehen die sanften Hügel in die Ebene zwischen Rhein und Main über, was zahlreiche interessante Fotospots in der offenen Landschaft ermöglicht. Anders als im restlichen Odenwald, der überwiegend von Wald bedeckt ist, gibt es hier freie Kuppen mit beeindruckenden Ausblicken.

Ein weiterer Vorteil: Die Anreise zu den Fotospots ist unkompliziert und erfordert keine langen Wanderungen. Der Herbst ist die beste Jahreszeit, um im Odenwald zu fotografieren. Die weitläufigen Buchenwälder zeigen sich in leuchtenden Farben, und die Täler sind ideal für stimmungsvolle Nebelaufnahmen. Im Frühjahr verwandeln sich viele Wiesen in ein Meer aus Blumen, was ebenfalls reizvolle Fotomotive bietet. Im Winter hingegen ist der Odenwald weniger attraktiv, da er mit seiner höchsten Erhebung, dem Katzenbuckel (626,8 m), selten schneebedeckt ist und die Landschaft karg bleibt.

Für Sternenhimmel-Fotografen ist der zentrale Odenwald besonders empfehlenswert, da hier kaum Lichtverschmutzung vorherrscht. Die beste Zeit, um die Milchstraße zu fotografieren, liegt zwischen April und Juni. In diesen Monaten zeigt sie sich in südöstlicher Richtung, wo die Lichtverschmutzung am geringsten ist. Ab der zweiten Jahreshälfte wandert die Milchstraße nach Südwesten. Dann liegt sie aus Sicht des Odenwalds direkt über dem Rheingraben, einer dicht besiedelten Region, die den Himmel orange aufleuchten lässt und die Sicht beeinträchtigt.

Bastian Werner

Google MyMaps Karte mit allen Fotospots!

Hier kannst du dir dir die Fotospots direkt zu deinem Google Maps oder Apple Maps hinzufügen. Die Beschreibungen zu den Fotospots im Odenwald findest du hier im Artikel.

1 Schloss Horneck

Ein Fotospot im Odenwald ist das Schloss Horneck

An dem markierten Aussichtspunkt empfiehlt es sich, die Weinberge zu erkunden. Dort entdecken Sie verschiedene Vordergründe, die sich hervorragend für Ihre Aufnahmen eignen. Ein Blick durch die Weinreben kann das Schloss als zentrales Motiv auf Ihrem Foto stilvoll einrahmen.

Nachts wird das Schloss stimmungsvoll beleuchtet. Im Herbst färben sich die Weinreben in warmen Gold- und Rottönen, was die Szene besonders reizvoll macht. Besonders eindrucksvoll wirkt das Motiv, wenn sich flacher Nebel über das Neckartal legt.

2 Schloss Heidelberg

Das Schloss Heidelberg zu Sonnenuntergang

Im Zweiten Weltkrieg verschonten die Alliierten die Stadt, doch für das Schloss kam diese Gnade etwa 250 Jahre zu spät. Im 17. Jahrhundert zerstörten französische Pioniere Teile der Anlage durch Sprengungen. Dennoch strahlt das Schloss eine beeindruckende Schönheit aus.

Das schmale, bewaldete Neckartal erlaubt allerdings nur eine begrenzte Perspektive, aus der das Schloss optimal zur Geltung kommt. Der beste Aussichtspunkt liegt etwa 10 Minuten Fußweg vom Parkplatz entfernt, auf der Ostseite des Schlosses, bei der Scheffelterrasse. Von dort bietet sich ein westlicher Blick auf das Schloss. Beachten Sie, dass der Parkplatz oft stark ausgelastet ist, weshalb Sie genügend Zeit für die Anreise einplanen sollten.

Aufgrund der engen Tallage lässt sich der Sonnenuntergang nur um die Tagundnachtgleiche fotografieren, da die Berge der Bergstraße den Blick sonst verdecken. Ein Abendrot wäre ideal, doch auch in der Blauen Stunde beeindruckt das beleuchtete Schloss mit seiner spektakulären Wirkung. Wenn dichter Bodennebel den Rheingraben füllt, könnte das Schloss sogar über der Nebeldecke schweben – ein atemberaubendes Bild.

Ein Standardzoom reicht für die meisten Aufnahmen aus. Wenn Sie jedoch das Stadtpanorama und das Neckartal mit ins Bild einfangen möchten, benötigen Sie ein Weitwinkelobjektiv.

Die Fotoreise deines Lebens!

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3 Teehaus Fürstenlager

Das Teehaus im Fürstenlager ist für Fotografen geeignet

Das Teehaus des Fürstenlagers bei Bensheim zeigt zwei Gesichter: Bei Nacht und Nebel wirkt es ein wenig unheimlich, während es tagsüber freundlich und einladend erscheint. Gelegen am Westhang der hessischen Bergstraße mit Blick auf die Rheinebene, bietet es ein stimmungsvolles Motiv, insbesondere in den Abendstunden. Parken können Sie auf dem offiziellen Parkplatz des Fürstenlagers und von dort aus zum Teehaus laufen.

In der Nähe des Teehauses stehen drei beeindruckende Linden, die ebenfalls ein reizvolles Motiv darstellen – auch wenn sie in meinem Foto vom Nebel verborgen sind. Der Einsatz von Grauverlaufsfiltern gestaltet sich hier schwierig, da die hohen Baumkronen sonst zu stark abgedunkelt werden.

Die beste Zeit für Aufnahmen ist der Herbst, wenn die umliegenden Bäume in leuchtendem Gold erstrahlen. Besonders spektakulär ist es, wenn die Sonne hinter dem Teehaus untergeht und ihr Licht hindurchfällt – ähnlich dem Effekt meiner Autoscheinwerfer auf dem Foto. Bei dichtem Bodennebel im Rheingraben lohnt sich ein Besuch auch am Morgen: Die ersten Sonnenstrahlen kurz nach Sonnenaufgang treffen direkt auf das Teehaus. In den Wintermonaten ist zudem eine Abendröte ein absoluter Höhepunkt für Fotografen.

4 Fürstenlager

Das Fürstenlager ist ein toller Fotospot

Wenn der Herzog von Hessen-Darmstadt der Sommerhitze entfliehen wollte, zog er sich in seine Sommerresidenz im heutigen Staatspark Fürstenlager an der hessischen Bergstraße zurück. In einem engen Tal befinden sich mehrere prächtige Bauten aus dem 18. Jahrhundert. Der Weg hinauf dauert etwa 15 Minuten zu Fuß, doch mit einem Behindertenausweis können Sie direkt bis zur Anlage fahren.

Es empfiehlt sich, rechtzeitig anzureisen, um die Umgebung zu erkunden und die besten Perspektiven für Ihre Aufnahmen zu planen. Für die Fotografie eignen sich sowohl ein Weitwinkelobjektiv als auch ein Standardzoom. Aufgrund der Tallage dringt nur wenig Licht hinein. Eine Abendröte im Sommerhalbjahr ist über dem Tal sichtbar und sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Am Abend sind die Gebäude beleuchtet, was den Besuch besonders reizvoll macht.

Wenn im Herbst das typische Dauergrau im Rheingraben herrscht, entstehen im Nebel eindrucksvolle Motive. Besonders spannend wird es im Mai und August, wenn die Sonne exakt am Nordwestende des Taleinschnitts untergeht, wie auf dem Beispielbild zu sehen.

5 Felsenmeer Lautertal

Das Felsenmeer im Lautertal bei Nacht mit der Milchsteraße gehört zu den Fotospots im Odenwald

Während der letzten Eiszeit erstreckte sich das Eisschild vom Nordpol bis etwa zur Höhe des Odenwaldes. Der Gletscher, der sich nach Süden ausbreitete, transportierte dabei große Mengen an Geröll vor sich her. Als die Eiszeit endete und der Gletscher schmolz, blieb dieses Geröll zurück und formte das heutige Felsenmeer. Dieses ist jedoch nicht barrierefrei zugänglich. Vom Parkplatz aus benötigen Sie etwa 20 Minuten zu Fuß, um den Fotospot zu erreichen. Ein Besuch empfiehlt sich am frühen Morgen oder an Wochentagen, da bei trockenem Wetter viele Touristen unterwegs sind.

Im Buchenwald verstreut liegt eine beeindruckende Anzahl von Felsen. Besonders faszinierend sind die knorrigen Bäume, die zwischen den Felsen in die Höhe wachsen. Das Felsenmeer befindet sich mitten im Wald, wobei Nebel für eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre sorgt. Vor allem im Herbst, wenn Regen fällt, liegt das Felsenmeer häufig in dichtem Nebel. Alternativ bieten sich auch winterliche Tage mit Hochnebel für faszinierende Fotografien an. Ende April bis Anfang Mai lässt sich zudem in den späten Nachtstunden die Milchstraße durch eine Schneise im Wald bestaunen.

6 Steinbruch Meßbach

Das Schloss Lichtenberg im Odenwald eignet sich als Fotospot

Nicht weit vom Lichtenberger Schloss entfernt liegt ein kleiner, heute mit Wasser gefüllter Steinbruch. Auch wenn das Schloss nur klein am Horizont ins Bild rückt, verleiht es dem Foto eine gelungene Komposition. Parken Sie Ihr Auto in Meßbach und planen Sie einen etwa 15-minütigen Fußweg ein. Der Aussichtspunkt befindet sich in einem kleinen Wäldchen, das abrupt an der Kante zum Steinbruch endet – lassen Sie sich davon nicht überraschen. Das Schloss Lichtenberg gehört zu den schönsten Fotospots im Odenwald.

Mit einem Ultraweitwinkel-Objektiv können Sie die umliegenden Bäume im Vordergrund als natürlichen Rahmen für Ihr Foto nutzen. Ein Teleobjektiv ermöglicht es hingegen, das Schloss eindrucksvoll nah heranzuholen. Am besten packen Sie Objektive für alle Brennweiten ein, um flexibel zu sein.

Dank der exponierten Lage erstrahlt das Schloss im Winterhalbjahr während des Sonnenaufgangs in wunderschönem Licht. Dichter Bodennebel sammelt sich oft im Tal zwischen Schloss und Steinbruch, was stimmungsvolle Aufnahmen ermöglicht. Im Hochsommer fängt die Morgenröte besonders eindrucksvoll die Szene ein. Während der Blauen Stunde ist das Schloss beleuchtet und sorgt für magische Motive. Ein weiteres Highlight sind die leuchtenden Herbstfarben rund um den Steinbruch.

7 Schloss Lichtenberg

Das Schloss Lichtenberg im Odenwald als Fotomotiv für Landschaftsfotografen

Das Schloss, weithin sichtbar und bei Nacht beleuchtet, thront am Rand des Vorderen Odenwalds. Besonders eindrucksvoll zeigt es sich im Herbst, wenn es bei dichtem Bodennebel manchmal über der Nebeldecke zu schweben scheint. Von jedem Fotospot aus lassen sich diese faszinierenden Szenen einfangen, da stets nach Norden fotografiert wird.

Im Winterhalbjahr bietet sich ein besonderes Schauspiel: Die tief stehende Sonne taucht das Schloss am Morgen und Abend in warmes Licht, was vom Spot aus hervorragend einzufangen ist.

Der Spot selbst liegt südlich des Schlosses inmitten der Felder. Hier können Sie im Sommer die Morgenröte und die Blaue Stunde besonders gut genießen. Im Winterhalbjahr beeindruckt das Schloss durch die Beleuchtung und das stimmungsvolle Licht des Sonnenaufgangs und -untergangs.

8 Aussicht Veste Otzberg

Der Blick von der Veste Otzberg bei Morgennebel vom Fotografen fotografiert

Die Festungsanlage, eine der ältesten dokumentierten ihrer Art in Deutschland, wurde einst errichtet, um den fruchtbaren Vorderen Odenwald zu schützen. Vom Bergfried aus bietet sich ein beeindruckender 360°-Panoramablick über die umliegende Tiefebene.

Ich habe selbst schon oft oben auf der Veste gestanden, und der Fotospot dort ist besonders im Winterhalbjahr ein Highlight. Von hier aus lassen sich die mystischen Nebelschwaden im Tal perfekt einfangen. Eine Drohne lohnt sich die Veste als einer der schönsten Fotospots im Odenwald aus der Luft zu fotografieren! Eine Morgen- oder Abendröte bietet das ganze Jahr über eine ideale Gelegenheit für stimmungsvolle Aufnahmen – selbst mit einem Weitwinkelobjektiv. Besonders zauberhaft ist der Ausblick jedoch bei Sonnenaufgang, wenn das Licht die Landschaft in sanfte Farben taucht.

9 Reinheimer Teich

Der Reinheimer Teich zum Sonnenaufgang als Fotospot im Odenwald

Bringen Sie ausreichend Zeit mit, denn der Reinheimer Teich bietet kein fest definiertes Hauptmotiv. Stattdessen lohnt es sich, den Teich einmal vollständig zu umrunden – eine Runde dauert etwa 30 Minuten. Auf Ihrem Weg begegnen Ihnen zahlreiche Fotomöglichkeiten, wie Wasservögel, eine alte Scheune oder Lilien, die im späten Frühling am Ufer blühen. Mit einem Teleobjektiv können Sie spannende Perspektiven einfangen, besonders mit den Wasservögeln. Auch wenn Sie eher Landschaftsfotograf sind, lohnt sich ein Abstecher hierher.

Der Reinheimer Teich ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives Ziel. Der Rundweg führt mit wechselnden Blickwinkeln um das Gelände, teilweise mit direkter Sicht auf das Wasser. Besonders magisch ist der Morgennebel, der hier oft auftritt – selbst wenn der restliche Vordere Odenwald nur dunstig ist, finden Sie hier Nebelschleier und dampfendes Wasser. Morgen- und Abendrot sind ebenfalls ganzjährig beeindruckend, erfordern aber, dass Sie Ihren Standort entsprechend der Lichtverhältnisse anpassen.

Für Sternenfotografie ist der Ort allerdings ungeeignet, da die Lichtverschmutzung durch das Rhein-Main-Gebiet eine klare Sicht verhindert. Bei Dauerfrost im Januar und Februar kann der Teich zufrieren. Schlittschuhlaufen ist aufgrund des Naturschutzstatus zwar nicht erlaubt, aber die unberührte Eisfläche bietet dafür einzigartige Motive.

10 Kornblumen von Neutsch

Wunderschöne Kornblumen in den Hügeln des Odenwaldes dienen als Fotospot

Kornblumen findet man vielerorts, doch gibt es kaum einen Ort, an dem sie so zahlreich und malerisch in die Landschaft eingebettet sind wie hier. Deshalb möchte ich diesen besonderen Spot in unserem zweiten Band über Fotospots unbedingt erwähnen. Das kleine Dorf Neutsch, im nördlichen Odenwald gelegen und ohne Straßennamen, ist Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den waldfreien Hügeln dahinter. Jedes Jahr aufs Neue verwandeln sich dort die Kornfelder im Juni und Juli in ein farbenprächtiges Meer aus blauen und lila Blüten.

Die Kornblumen stehen unterschiedlich dicht zwischen den Ähren, weshalb es sich lohnt, die Felder auf und ab zu gehen, um den perfekten Blickwinkel zu finden. Nehmen Sie sich Zeit, um eine Komposition zu entdecken, bei der die Landschaft im Hintergrund den Bildaufbau ideal ergänzt. Lassen Sie sich nicht von den ersten Blüten ablenken – es lohnt sich, nach einem besonderen Motiv zu suchen.

Im warmen Licht des frühen Morgens oder späten Abends strahlen die Kornblumen besonders intensiv. Eine Himmelsröte sorgt dabei für eine traumhafte Kulisse. An windstillen, klaren Morgen kann sich Tau auf den Blüten sammeln, was eine zusätzliche fotografische Faszination schafft.

Der Sturmjäger und Wetterfotograf Bastian Werner

Die Philosophie der HUNTERS-Fotoreisen

Das Fotografieren steht im Mittelpunkt und das Wetter bestimmt darüber, wo wir fotografieren werden. Durch meine Wettervorhersage plane ich mit dir als Teilnehmer exakt, welchen Fotospot wir als nächstes auf der Fotoreise besuchen, um immer bei bestem Wetter und Licht zu fotografieren.

Dies unterscheidet mich von anderen Anbietern mit einem festen Reiseablauf. Bei diesen entscheidet der Zufall, ob du gutes Licht am Fotospot haben wirst!

Meine Erfahrung als Wetterfotograf wird dir auf jeder meiner Fotoreisen tolle Ergebnisse bereiten, die du so auf keiner anderen Fotoreise bekommen wirst!

Kundenbewertungen
Christine Vogl
★★★★★
Polarlicht Fotoreise Norwegen
Fazit: Schön wars! -> schaut es euch selbst an und macht die Fotoreise! Wir konnten während unserer Fotoreise in Norwegen viel erleben, die Fotospots wurden je nach Wetter angepasst und es hat auch immer geklappt. Wir waren an den Wolkenlücken, um die Polarlichter zu sehen oder um einen schönen Sonnenuntergang zu haben. Location-Wünsche der Teilnehmer wurden ebenfalls eingeplant, außerdem wurde berücksichtigt, dass die Wanderungen von den Teilnehmern auch machbar waren – bei Bedarf hat sich die Gruppe aufgeteilt. Auch die Unterkunft war sehr schön und war das eine oder andere Foto wert. Mit dem Gratis- Kurs “wie angle ich meine Sonnenbrille aus dem Wasser ohne selbst im Wasser zu landen” sind wir nun alle bestens für die nächsten Reisen gerüstet!
Ina Batz
★★★★★
Polarlicht Fotoreise Norwegen
Alle Erwartungen an die Reise wurden erfüllt. Die Organisation vorab verlief unkompliziert. Das tägliche Programm auf den Lofoten wurde entsprechend der Wetter- insbesondere der Polarlichtervorhersage gemeinsam im Team geplant und umgesetzt, dabei wurden individuelle Wünsche berücksichtigt. Die Vorhersage war immer treffsicher. Das hebt diese Reise von anderen Fotoreise deutlich ab. Der Zeitraum ist auch optimal, damit man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Polarlichtaktivität hat. An Regentagen verbrachten wir die Zeit mit UNO-Spielen und hatten dabei sehr viel Spaß. Die Reise ist für alle genau richtig, die mit sicherer Wahrscheinlichkeit Polarlichter in atemberaubender Landschaft fotografieren möchten. Wer individuelle Fotos schießen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die gesamte Gruppe am Ende ziemlich identische Fotos macht. Für mich der einzige kleine Nachteil einer solchen Fotoreise, aber das ist etwas ganz Persönliches. Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Fotoreise! Danke an die tolle Gruppe und Bastian für die schöne Reise!
Robert M.
★★★★★
Polarlicht Fotoreise Norwegen
Der Ort und der Zeitpunkt der Reise waren gut gewählt. Ein zentral gelegenes Ferienhaus als Basisstation, von dem aus die wichtigsten Fotospots in relativ kurzer Zeit erreichbar waren. Der September bietet einen optimalen Kompromiss zwischen guten Chancen auf Polarlichter, noch angenehmen Temperaturen, sowie tollen Lichtverhältnissen. Das Programm wurde in Abhängigkeit von den Wetterverhältnissen flexibel gestaltet, wobei auch die Wünsche und die körperliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer berücksichtigt wurden. Die Gruppe war von der Anzahl der Teilnehmer sehr gut und wir hatten, auch wenn Fotografieren wegen Regen oder Wolken nicht möglich war, viel Spass. Zu guter Letzt noch viele Grüsse an die ganze Gruppe… Schön war’s
Manuela Kremers
★★★★★
Polarlicht Fotoreise Norwegen
Eine tolle Reise! Norwegen ist einfach ein atemberaubend schönes Land. Die Organisation war perfekt. Tolle Unterkunft, in der man es sich, bei nicht so gutem Wetter, gemütlich machen konnte. Wir waren eine tolle Gruppe und hatten viel Spaß. Der Reisezeitraum ist ideal… es ist noch angenehm von den Temperaturen (keine Minus-Grade) und die Tage sind noch lang genug um die schöne Landschaft und die Fotospots im hellen zu erkunden. Bastian hatte die Wettervorhersage „voll im Griff“! Wir waren immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort für spektakuläre Sonnenuntergänge oder Polarlichter. Foto-Location-Wünsche wurden für jeden Teilnehmer berücksichtigt. Rundum eine gelungene, tolle, spektakuläre Foto-Reise mit dem Knowhow eines echten Wetter-Profis. Danke Bastian für diese megaschöne Zeit! Liebe Grüße an die tolle Gruppe… war schön mit Euch allen!
Wissenswertes zu meinen Fotoreisen

Während meinen Fotoreisen gehe ich individuell auf den Wissensstand jedes Teilnehmers ein. Als absoluter Anfänger führe ich dich während der Reise in die Landschaftsfotografie ein und assistiere dir mit den Kameraeinstellungen.

Absolut! Ausgewählte Fotospots ermöglichen es dir unabhängig von der Gruppe zu fotografieren und deinen eigenen Bildaufbau zu finden. Du profitierst von meinem Wissen über das Wetter und lernst, deine eigenen Fototouren besser zu planen und zu gestalten.

Innerhalb von 14 Tagen sind 20% des Reisepreises per Überweisung zu bezahlen.

Stornierungskosten prozentual vom Gesamtreisepreis:

  • Bei Fotoreisen mit einer Dauer von mehr als 2 Tagen bis 30 Tage vor Beginn………………………50%
  • Bei Fotoreisen mit einer Dauer von mehr als 2 Tagen bis 21 Tage vor Beginn………………………80%
  • Bei Fotoreisen mit einer Dauer von mehr als 2 Tagen ab 14 Tage vor Beginn……………………. 100%

Von der Buchung bis zur Durchführung der Reise vor Ort wirst du von mir, Bastian Werner, persönlich betreut. Egal ob organisatorisches, oder Fragen zur Fototechnik. Ein Ansprechpartner für Alles. Bei manchen Fotoreisen steht zudem ein weiterer Fototrainer oder lokaler Tourguide für deine Fragen zur Verfügung.

Zu jeder Fotoreise empfehle ich eine Reiserücktrittsversicherung sowie eine Auslandskrankenversicherung.

Fotoworkshops

Vertraue auf meine über 10 Jahre Erfahrung als Fototrainer.

Nirgendwo wirst du Landschaftsfotografie schneller erlernen, als in meinen Fotoworkshops für Landschaftsfotografen.

Der Sturmjäger und Wetterfotograf Bastian Werner

Meine Philosophie bei Workshops

Ich bringe dir Landschaftsfotografie wirklich bei!

Moderne Kameras wirken unglaublich kompliziert, es gibt dutzende Einstellungen. Dieses Labyrinth machen sich viele Fototrainer zu Nutzen und schmeißen mit Fachbegriffen umher. Am Ende des Kurses hast du als Teilnehmer das Gefühl, dass extrem viel Wissen vermittelt wurde und es nur an dir persönlich lag, das du nicht alles verstanden hast. Diese Methode wird gezielt dazu verwendet, dass du weitere Kurse buchen musst! 

Nicht bei mir. Ich bringe dir mit nur einem Workshop bei, wie du Landschaften richtig fotografieren kannst.

Kundenbewertungen
Alexander Hammer
★★★★★
Fotoworkshop Begleite mich!
Wer eine einmalige Erfahrung bei einem Workshop sammeln will sollte sich Bastian mal beim Stormchasing anschließen. Ich hatte das große Glück bei unserer Tour mit ihm zu erleben, wie er präzise auf die Ereignisse reagiert, die er während der Fahrt beobachtet und so in der Lage war die Situation besser zu bewerten als nur über das Wetterradar. Dadurch konnten wir die Entstehung einer Gewitterzelle phänomenal beobachten und diese dann verfolgen. Der Rest der Tour mit einer vom Sonnenuntergang in Flammen gesetzten Superzelle ist dann kaum mehr zu toppen gewesen. War mit Sicherheit nicht der letze Workshop der “Begleite mich” Serie.
Patrick Lörcher
★★★★★
Fotoworkshop Begleite mich!
Wer Naturphänomene haut nah erleben möchte kommt an diesem oder an einem anderen Kurst von Bastian nicht vorbei. Wie oft hat jeder von uns schon gen Himmel geschaut und über beeindruckende Wolkenformationen gestaunt? Mittendrin statt dabei ist die Kursdevise. Das Wetterwissen wird verständlich in Theorie und Praxis vermittelt und das Schönste ist, dass man merkt, dass er das Wetter und seine Bilder lebt.
Pierre Theuerkauf
★★★★★
Fotoworkshop Rhön mit Filtern
Habe gestern an dem Workshop teilgenommen. Es war einfach genial: Bastian versteht es perfekt, alle Teilnehmer auf ihrem jeweiligen Kenntnisstand abzuholen. Grundlegende Techniken und “Finetuning” für Profis werden gleichermaßen vermittelt. Die Theorie zu der entsprechenden Technik wird dabei auch sehr anschaulich erklärt, sodass man nach dem Workshop nicht nur weiß, was man tun muss, sondern auch warum man das macht. Die Fotospots sind auch sehr cool. Bastian kennt den Pfälzerwald wie seine Westentasche. Dass wir beim letzten Spot auch noch das Glück hatten, die Milchstraße über Nebel zu sehen war natürlich großartig. Versteht sich fast von selbst, dass uns das “Wetterprophet” Bastian schon mittags exakt vorhergesagt hat.
Judith Schott
★★★★★
Fotoworkshop Pfälzerwald
Der Pfälzerwald ist eine grandiose Landschaft, welche ich am 02.10.21 beim Workshop kennenlernen durfte. Wir haben dort in einer überschaubaren Gruppe erst einmal viel an theoretischem Wissen vermittelt bekommen, wie Funktionsweise der Hyperfokalen Distanz, aber auch Tips zu Kameraeinstellungen sowie Bastians Herangehensweise ganz grundsätzlich beim Fotospot. Viel Bekanntes, aber auch Neues dabei und Bastian hat das Ganze auch immer direkt an der Praxis sofort umsetzen/üben lassen. Alles in Allem ein runder Workshop, bei dem jeder sich ganz nach Wissensstand seines mitnehmen kann. Vielen Dank!
Wilfried de Vries
★★★★★
Fotoworkshop Pfälzerwald
Ein sehr zu empfehlender Workshop. Es wurde die Vorgehensweise in der Landschaftsfotografie hinsichtlich der Hyperfocalen Distanz, der Verwendung von Stativen, den Einsatz von Grau, Verlaufs und Polfiltern sowie der Nacht bzw. Milchstraßen-Fotografie vermittelt. Neu war für mich die maximale Tiefenschärfe aus einem Single-Shot ohne Hilfsmittel wie App´s oder Tabellen zu ermitteln. Besonders erwähnenswert finde ich die Auswahl der verschiedenen Locations. Diese waren vom jeweiligen Parkplatz in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen.
Timo Niehüser
★★★★★
Fotoworkshop Rhön mit Filtern
Ein sehr informativer und kurzweiliger Workshop, der sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Fotografen abholt. Ideal auch für Fotografen, die nicht genau wissen ob Sie Filter für Ihre Zwecke benötigen oder eben nicht. Ein sehr netter Abend, endlich mal wieder unter Gleichgesinnten. Uneingeschränkt zu empfehlen. Gerne wieder.
Das macht meine Workshops herausragend!

Ich habe für Sie alle gearbeitet: Foto Leistenschneider, Foto Erhardt, Fotogena, FotoSafari uvm.

Auf jeder Fotomesse in Deutschland, Österreich und der Schweiz stand ich bereits auf der Bühne und durfte begeisterten Fotografen neustes Fachwissen vermitteln.

Profitiere in meinen persönlich von mir geplanten und durchgeführten Fotoworkshops von meiner Erfahrung als Fototrainer. 

Tagesworkshops sind zum Erlernen von Foto- und Aufnahmetechniken, sowie Bildaufbau, gedacht. Grauer Himmel ist kein Grund für einen Kursausfall. Regnet es mehr als 50% der Kurszeit, wird der Workshop abgesagt. Du darfst dann natürlich kostenlos auf einen anderen Termin umbuchen.

Wenn nicht anders gekennzeichnet, setzen alle meine Kurse ein ungefähres Wissen über Blende, ISO und Belichtungszeit im Modus M voraus.

Spezielle Anfängerkurse, die du ohne Vorkenntnisse besuchen kannst, sind als solche gekennzeichnet.

Zur erfolgreichen Teilnahme werden DSLR oder Spiegellose Kameras mit Wechselobjektiven empfohlen. Bridgecams sind unter umständen möglich. Wichtig: Die Kamera muss sich im Modus M bedienen lassen. Blende, ISO und Belichtungszeit müssen sich manuell bedienen lassen.
Als Brennweitenbereich ist mindestens 24-70mm Vollformat zu empfehlen. (18-55mm APSC)

Das ist ein langer Weg! Und ich helfe dir gerne dabei. Für den Wissensteil empfehle ich dir meine Videokurse. Danach solltest du 1-2 Tagesworkshops besuchen, um deine Fototechnik zu verfeinern und meinen Workflow zu erlernen. Danach eine Fotoreise und schon bist du Wetterfotograf und kannst deine eigenen Touren planen!

Fotoworkshops

Beitrag: 10 Fotospots im Odenwald

    Kein Spam! Nur ich kann in der Gruppe Nachrichten senden. Ich informiere Dich, wenn besonderes Fotowetter ansteht: Polarlicht, Abendrot, Gewitter, Sternschnuppen uvm.  Das ganze ist kostenlos und du kannst jeder Zeit aus der Gruppe austreten.

    Bastian