
Komet fotografieren mit Nachführung
Die Schritt für Schritt Anleitung, wie du einen Kometen fotografieren kannst mit deiner Nachführung.
Tipp: Lies weiter, weshalb ich als National Geographic Fotograf die meisten Filter sinnlos finde! Ich werde dir viel Geld sparen.
Wenn du diesen Blog gefunden hast, dann hast du sicher danach gesucht, was du mit Filtern in der Landschaftsfotografie anstellen kannst. Die Antwort: So wenig, dass ich keinen einzigen Filter in meinem Fotorucksack habe. Ich vermisse die Kamerafilter noch nicht einmal, wenn ich meine Landschaften fotografiere.
Filter sind ein Relikt aus Zeiten, in denen die Bildbearbeitung noch nicht so einfach war, wie sie es heute ist. Die Filter in der Landschaftsfotografie haben immer dazu gedient, physische Nachteile der Kamera auszugleichen.
Die wohl bekanntesten Filter für die Landschaftsfotografie sind Grauverlaufsfilter. Diese Glasfilter dunklen partiell Bereiche in deinem Foto ab, in der Regel der Himmel oder Bereiche des Himmels. Die saubere Lösung ist ein HDR-Foto! Ein HDR-Foto erstellst du heute in Lightroom mit einem Klick.
Der einzige Filter, den man wirklich braucht, ist der Graufilter. Aber auch nur, wenn du auf den Effekt der verwaschenen ziehenden Wolken oder weichem Wasser bei Wasserfällen und am Meer stehst. Und selbst da gibt es einen Trick, den Filter zu umgehen.

Bastian Werner
Farbfilter sind in der modernen Fotografie nur in bestimmten Fällen sinnvoll. Wer eine Kamera besitzt, die alle drei Farbkanäle – Rot, Grün und Blau – erfassen kann, benötigt in der Regel keine Farbfilter. Diese werden vor allem für das Fotografieren mit Schwarz-Weiß-Filmen in analogen Kameras verwendet.
Oft werden solche Filter in Fotofachgeschäften als Zubehör angeboten, da sie im Vergleich zu Kameras oder Objektiven deutlich günstiger sind. Viele Einsteiger greifen daher gerne zu, ohne zu wissen, dass diese Filter in der digitalen Farbfotografie wenig Nutzen haben.
Eine Schwarz-Weiß-Kamera kann keine Farbinformationen speichern – weder auf Film noch auf einem digitalen Sensor. Sie erfasst ausschließlich Helligkeitswerte aller Farben des optischen Spektrums. Ein Farbfilter vor der Linse sorgt dafür, dass nur eine bestimmte Farbe das Objektiv passiert. Ein blauer Filter beispielsweise lässt nur blaues Licht zum Sensor durch, wodurch grüne Elemente – wie eine Wiese – sehr dunkel erscheinen, während der blaue Himmel nahezu unverändert bleibt. Dadurch wird der Kontrast zwischen Himmel und Landschaft verstärkt.
Moderne Digitalkameras hingegen nehmen stets alle drei Farben (Rot, Grün und Blau) auf – selbst dann, wenn in den Kameraeinstellungen Schwarz-Weiß-Fotografie ausgewählt wurde. Die Rohdatei (RAW) enthält weiterhin Farbinformationen. Möchte man lediglich blaues Licht für ein kontrastreicheres Schwarz-Weiß-Bild nutzen, kann man dies durch das gezielte Ausblenden des Rot- und Grünkanals in der Bildbearbeitung erreichen.
Besonders in der Landschaftsfotografie werden jedoch andere Filter gezielt eingesetzt. Filter in der Landschaftsfotografie wie UV-Filter oder Infrarot-Filter können das Bildergebnis tatsächlich positiv beeinflussen. Im Gegensatz dazu führen klassische Farbfilter bei Farbfotografie zu unnatürlichen Verfärbungen und unerwünschten Bildverfälschungen, die sich meist negativ auf die Bildqualität auswirken. Wer also mit einer modernen Digitalkamera arbeitet, sollte sich gut überlegen, welche Filter wirklich sinnvoll sind.

Links: Blaukanal, rechts: Rotkanal
Auch dieser Filter wird in Fotofachgeschäften häufig verkauft, doch für eine moderne digitale Farbkamera erfüllt er kaum einen praktischen Zweck. Ursprünglich wurden UV-Filter eingesetzt, um die Empfindlichkeit von analogen Farb- und Schwarz-Weiß-Filmen gegenüber UV-Licht zu reduzieren. Diese Filme konnten durch ultraviolette Strahlung verfälschte Farben oder unschärfere Aufnahmen erzeugen.
Auch moderne digitale Bildsensoren reagieren auf UV-Strahlung, doch dieses Problem wurde bereits technisch gelöst: Vor den Photodioden des Sensors ist werkseitig ein UV-Sperrfilter verbaut. Dadurch wird unerwünschtes UV-Licht bereits blockiert, bevor es das eigentliche Bild beeinflussen kann. Ein zusätzlich vor das Objektiv geschraubter UV-Filter ist daher überflüssig und bringt keine messbare Verbesserung der Bildqualität.
Das Gleiche gilt für den anderen Bereich des optischen Spektrums: Neben dem UV-Filter ist auch ein IR-Sperrfilter fest in digitalen Kameras verbaut. Dieser verhindert, dass Infrarotlicht auf den Sensor trifft und dadurch Farbverfälschungen oder unerwünschte Weichzeichnungen entstehen. Aus diesem Grund ist es in der normalen Fotografie nicht notwendig, zusätzliche UV- oder IR-Filter zu verwenden.
Dennoch gibt es Bereiche, in denen solche Filter gezielt eingesetzt werden. Besonders in der Landschaftsfotografie können spezielle Filter zu besseren Ergebnissen führen. Filter in der Landschaftsfotografie, wie Polfilter, verstärken Kontraste, reduzieren Reflexionen und machen den Himmel intensiver. Infrarot-Filter wiederum kommen in der künstlerischen Fotografie zum Einsatz, um spektakuläre Effekte zu erzielen.
Obwohl UV-Filter für moderne Kameras technisch überflüssig sind, werden sie oft als Objektivschutz genutzt. Dies kann sinnvoll sein, um die Frontlinse vor Kratzern, Staub oder Spritzwasser zu bewahren. In der Landschaftsfotografie sollte jedoch abgewogen werden, ob ein UV-Filter tatsächlich notwendig ist oder ob er die Bildqualität eher negativ beeinflusst.

Ausgebauter Sperrfilter vor dem Bildsensor.
Dieser Filter erfüllt keinen wirklichen Zweck – außer dem Schutz des Objektivs. Ein solcher Filter für Landschaftsfotografie ist nur in wenigen, speziellen Situationen sinnvoll. Beispielsweise kann er bei starkem Wind in der Wüste oder an stürmischen Küsten verhindern, dass feiner Sand oder Salzwasser die Frontlinse beschädigen. Doch in den meisten Fällen führt jedes zusätzliche Filterglas vor dem Objektiv zu einer messbaren Verschlechterung der Bildqualität.
Selbst ein hochwertiger Klarglas-Schutzfilter kann die Auflösung eines Objektivs um 2–3 % reduzieren. Bei günstigen Modellen, die für wenige Euro erhältlich sind, kann dieser Verlust sogar 5 % oder mehr betragen. Das liegt daran, dass jede zusätzliche Glasfläche das Licht leicht streut und möglicherweise Reflexionen verursacht. Hier gilt das Prinzip: Die Bildqualität ist nur so gut wie das schwächste Glied in der Kette. Wer vor ein 1.000-Euro-Objektiv einen 5-Euro-Filter setzt, sollte bedenken, dass sämtliches Licht, das durch das hochwertige Objektiv geht, zuerst diesen Filter passieren muss.
Ein weiteres großes Problem von Schutzfiltern sind Lensflares. Diese treten besonders in Gegenlichtsituationen auf. Jede optische Fläche kann unerwünschte Lichtreflexe erzeugen, wenn eine starke Lichtquelle – beispielsweise die Sonne – direkt im Bildwinkel steht. Das Licht spiegelt sich im Filterglas, dann in der Frontlinse des Objektivs und verursacht am Ende störende, oft farbige Flecken im Bild. Gerade in der Landschaftsfotografie, wo häufig mit direktem Sonnenlicht gearbeitet wird, können solche Lensflares das gesamte Bild ruinieren.
Deshalb sollten Filter in der Landschaftsfotografie mit Bedacht eingesetzt werden. Ein UV- oder IR-Filter kann unter Umständen bis zu 5 % der Bildqualität kosten und in bestimmten Lichtverhältnissen mehr schaden als nützen. Auch der oft genannte Schutz vor Stürzen ist ein Trugschluss: Wenn die Kamera oder das Objektiv auf harten Untergrund fällt, hilft das dünne Glas eines Filters selten dabei, größere Schäden zu verhindern. In den meisten Fällen splittert es einfach, während die Frontlinse dennoch Schaden nehmen kann.
Fazit: Filter für Landschaftsfotografie sollten nur verwendet werden, wenn sie tatsächlich einen konkreten Nutzen haben. Wer sein Objektiv schützen möchte, sollte stattdessen lieber auf eine Gegenlichtblende setzen – diese schützt nicht nur vor Stößen, sondern verhindert auch störende Reflexionen und verbessert den Kontrast der Bilder.

Lensflares durch Filter

Seit 2014 bin ich Fototrainer. Meine spezialisierten Fotoreisen bringen dich zu Orten und Motiven, wie du sie bei keinem anderen Anbieter findest!
Der Polarisationsfilter gehört zu den beliebtesten Filtern in der Landschaftsfotografie und wird in Fotofachgeschäften oft mit dem Versprechen verkauft: „Dieser Filter verbessert den Kontrast im Foto.“ Das ist nicht ganz falsch – doch der Polfilter ist nur in bestimmten Situationen wirklich sinnvoll. In allen anderen Fällen führt er lediglich zu einem Lichtverlust, ohne dass ein nennenswerter Vorteil entsteht.
Wie bereits an seiner dunklen Färbung erkennbar ist, reduziert dieser Filter die Lichtmenge, die auf den Sensor trifft. Dies kann problematisch sein, denn weniger Licht bedeutet längere Belichtungszeiten oder eine höhere ISO-Einstellung, was wiederum zu Bewegungsunschärfe oder Bildrauschen führt. Zudem kann es zu einem leichten Auflösungsverlust kommen.
Ein besonderes Merkmal des Polarisationsfilters ist seine drehbare Fassung. Damit lässt sich die Polarisationsrichtung des Lichts beeinflussen. Doch was bedeutet das?
Licht ist eine Transversalwelle, die in einer bestimmten Ebene schwingt. Während ein Laser beispielsweise Licht mit nur einer Schwingungsrichtung aussendet (polarisiertes Licht), ist natürliches Licht in der Regel unpolarisiert – es schwingt in alle Richtungen gleichzeitig. Das trifft auch auf das Sonnenlicht zu, das somit von Natur aus keine Polarisation aufweist.
Der Polarisationsfilter zeigt seine Wirkung daher nur in zwei besonderen Fällen:
Genau in diesen Situationen macht ein Polfilter in der Landschaftsfotografie Sinn. Doch der Effekt ist nicht immer stark ausgeprägt und hängt stark vom Winkel zur Lichtquelle ab. Bei direktem Sonnenlicht hat der Filter keine Wirkung – außer, dass er unnötig Licht kostet. Deshalb sollte er gezielt und mit Bedacht eingesetzt werden.
Fazit: Der Polarisationsfilter ist ein nützliches Werkzeug, aber kein Universalfilter. Wer ihn als Filter in der Landschaftsfotografie sinnvoll einsetzt – etwa zur Himmelsabdunklung oder zur Reduzierung von Spiegelungen – kann die Bildqualität verbessern. In allen anderen Fällen führt er jedoch nur zu Lichtverlust und potenziellen Nachteilen.

Glanz auf Blättern.
Dieser Filter wird häufig eingesetzt, um Wasser zu glätten oder Wolkenbewegungen weicher erscheinen zu lassen. Besonders am Meer oder bei langsam ziehenden Wolken kann dieser Effekt beeindruckend wirken. Doch bei Wasserfällen bringt er oft keinen echten Mehrwert!
Ob du eine Belichtungszeit von 1 Sekunde oder 30 Sekunden wählst, macht bei einem Wasserfall meist keinen merklichen Unterschied mehr. Da das Wasser durch die lange Belichtungszeit ohnehin weichgezeichnet wird, kannst du denselben Effekt auch ohne Filter in der Landschaftsfotografie erzielen. Dazu genügt es, die Blende stark zu schließen – etwa auf f/22 oder f/32, um eine längere Belichtungszeit zu erreichen.
Eine clevere Alternative ist das Kombinieren von Belichtungen:
Viele Wasserfälle liegen zudem im Wald oder in einer Schlucht, wo das Licht oft gedämpft ist. Die schönsten Stimmungen entstehen ohnehin, wenn die Sonne tief steht – etwa während der Blauen Stunde oder kurz nach Sonnenaufgang. Zu diesen Zeiten lassen sich lange Belichtungszeiten ganz ohne Filter in der Landschaftsfotografie erreichen.
Das gilt auch für das Meer: Möchtest du einen weichen Wassereffekt beim Sonnenaufgang, dann beginne einfach früher mit dem Fotografieren – noch vor dem ersten Licht des Tages. Dadurch erhältst du ganz natürlich längere Belichtungszeiten, ohne dass ein Graufilter notwendig ist.
Fazit: Statt automatisch zu einem Filter in der Landschaftsfotografie zu greifen, kannst du oft durch geschickte Zeitauswahl und Belichtungstechniken ähnliche oder sogar bessere Ergebnisse erzielen – ganz ohne zusätzliche Glasflächen vor dem Objektiv.

Effekt des Graufilters in der Landschaftsfotografie.
Es gibt keinen wirklichen Grund, einen Grauverlaufsfilter zu verwenden. Der damit erzielte Effekt ist oft problematischer als der Einsatz von Belichtungsreihen oder moderner HDR-Fotografie. Als Filter in der Landschaftsfotografie soll er die typischen Lichtunterschiede bei Sonnenauf- oder -untergängen ausgleichen.
Unsere Augen können sich an solche Kontraste hervorragend anpassen: Selbst bei starkem Gegenlicht nehmen wir sowohl einen hellen Vordergrund als auch einen nicht überstrahlten Himmel wahr. Eine Kamera hingegen hat einen begrenzten Dynamikumfang – entweder erscheint der Himmel zu hell oder der Vordergrund zu dunkel. Der Dynamikumfang des menschlichen Auges ist etwa dreimal so hoch wie der der besten digitalen Kameras.
Der Grauverlaufsfilter soll genau dieses Problem lösen, indem er den oberen Bildbereich abdunkelt, sodass Himmel und Landschaft gleichmäßig belichtet erscheinen. Das funktioniert allerdings nur bei einer flachen Horizontlinie, wie etwa am Meer oder in einer offenen Landschaft.
Doch sobald sich Objekte in den Himmel erstrecken – etwa Bäume, Berge oder Gebäude – stößt der Filter an seine Grenzen. Denn er dunkelt nicht nur den Himmel, sondern auch alle anderen Elemente in diesem Bereich ab. Ein Berg, der sich über den Horizont erhebt, wird somit unnatürlich abgedunkelt und kann sogar fast schwarz erscheinen. Das zerstört die natürliche Lichtbalance des Bildes und macht den Effekt eher störend als hilfreich.
Die deutlich bessere Alternative ist die Nutzung von Belichtungsreihen, die anschließend per HDR-Technik zu einem einzigen Bild mit erweitertem Dynamikumfang zusammengesetzt werden. So bleibt der Himmel detailliert, während Bäume oder Berge korrekt belichtet erscheinen. Zudem ermöglicht die digitale Nachbearbeitung eine feinere Steuerung, wodurch das Foto am Ende natürlicher wirkt als mit einem Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie.
Fazit: Während Grauverlaufsfilter in wenigen Fällen eine Hilfe sein können, sind moderne Techniken wie HDR und Belichtungsreihen flexibler und liefern oft bessere Ergebnisse. Wer in der Landschaftsfotografie arbeitet, sollte daher genau abwägen, ob ein Grauverlaufsfilter tatsächlich die beste Lösung ist – oder ob es effektivere Alternativen gibt.

Grauverlaufsfilter erfüllen keinen Zweck mehr in der Landschaftsfotografie.
Die Astrofotografie stellt hohe Anforderungen an Kameras und Objektive, insbesondere wegen der schwachen Lichtquellen und der Vielzahl störender Faktoren wie Lichtverschmutzung und atmosphärische Einflüsse. Filter helfen, diese Herausforderungen zu meistern, indem sie bestimmte Wellenlängen des Lichts blockieren oder verstärken. Im Folgenden werden die wichtigsten Filter in der Astrofotografie vorgestellt und ihr Nutzen erklärt.
Digitale Kamerasensoren sind empfindlich für ultraviolettes (UV) und infrarotes (IR) Licht, das oft zu unscharfen oder kontrastarmen Bildern führt. UV/IR-Sperrfilter blockieren diese Wellenlängen und sorgen für schärfere und farbgetreue Aufnahmen. Besonders wichtig sind sie bei der Deep-Sky-Fotografie, um Lichtverschmutzung und Streulicht zu minimieren.
Künstliche Lichtquellen wie Straßenlaternen oder Stadtbeleuchtung strahlen in bestimmten Spektralbereichen, die den Nachthimmel aufhellen. CLS (City Light Suppression)-Filter und UHC (Ultra High Contrast)-Filter reduzieren diese störenden Lichtquellen und erhöhen den Kontrast von Nebeln und Galaxien. Sie sind besonders nützlich in lichtverschmutzten Gebieten.
Diese Schmalbandfilter lassen nur spezifische Emissionslinien durch und werden vor allem in der Deep-Sky-Fotografie eingesetzt:
Zusammen ermöglichen diese Filter die berühmte Hubble-Palette, bei der verschiedene Farben künstlich kombiniert werden.
Für die Mond- und Planetenfotografie gibt es spezielle Farb- und Polarisationsfilter, die bestimmte Merkmale besser sichtbar machen:
Für die Sonnenfotografie sind spezielle Sonnenfilter unerlässlich, da ungeschütztes Fotografieren die Kamera und das Auge dauerhaft schädigen kann.
Die richtige Wahl des Filters in der Astrofotografie hängt stark vom Motiv ab. Während Lichtverschmutzungs- und Schmalbandfilter besonders für Deep-Sky-Objekte nützlich sind, optimieren Farb- und Polarisationsfilter die Planetenfotografie. Sonnenfilter sind ein Muss für alle, die sich mit der Sonnenbeobachtung beschäftigen. Durch den gezielten Einsatz der passenden Filter können Astrofotografen beeindruckende und detailreiche Bilder des Nachthimmels erstellen.

Aufnahme mit H-Alpha Filter

Die Schritt für Schritt Anleitung, wie du einen Kometen fotografieren kannst mit deiner Nachführung.

Das weiß kaum jemand: Es gibt Kameras, bei denen höhere ISO-Stufen weniger Rauschen erzeugen, als die nächst niedrigere ISO-Stufe! Erfahre, warum.

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Bastian
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