
Komet fotografieren mit Nachführung
Die Schritt für Schritt Anleitung, wie du einen Kometen fotografieren kannst mit deiner Nachführung.
🌠 Wann sind die Perseiden am besten sichtbar? – Datum & Uhrzeit für maximale Ausbeute
Den richtigen Standort finden – lichtarm, freie Sicht & idealer Horizont
Auswahl der optimalen Kameraeinstellungen – ISO1600, Blende ganz auf, Belichtungszeit 10″, Fokus unendlich & Weitwinkelobjektiv
Technische Ausstattung vorbereiten – Stativ, Fernauslöser, warme Kleidung, Rotlichtlampe, Linsenheizung
Praktische Shooting-Tipps – Nachführmethode wählen vs. statische Belichtung, Serienmodus, Bildstapelung
Nachbearbeitung & Bildoptimierung – Bildrauschen reduzieren, Kontraste, Sternspurensequenzen bearbeiten
Tipp: Lies jetzt ausführlich weiter, wie es funktioniert Sternschnuppen zu fotografieren.
Hallo, ich bin Bastian! Seit Jahren fasziniert mich die Astrofotografie. Als Wetterfotograf faszinieren mich die Phänomene an unserem Himmel. Besonders in sternenklaren Nächten gibt es unendlich viel am Nachthimmel zu entdecken. Einmal im Jahr fliegen wir mit der Erde durch die Bahn eines ehemaligen Kometen.
Die mikroskopischen Bruchstücke regnen als Perseiden Sternschnuppen in unserer Atmosphäre hinab. Die Perseiden dabei zu fotografieren, gehört zu den schönsten Events im Kalender eines Astrofotografen. Wenn du die Perseiden fotografieren möchtest, bist du in meinem Blog genau richtig.

Bastian Werner
Sternschnuppen faszinieren Menschen seit Jahrhunderten – sie tauchen plötzlich auf, leuchten für einen kurzen Moment auf und verglühen dann in der Dunkelheit. Besonders spektakulär sind die Perseiden, einer der bekanntesten und aktivsten Meteorströme des Jahres. Sie treten jedes Jahr im August auf und bieten eine perfekte Gelegenheit, den Nachthimmel zu beobachten oder sogar die Perseiden zu fotografieren.
Die Perseiden entstehen durch die winzigen Staub- und Gesteinspartikel, die der Komet 109P/Swift-Tuttle auf seiner Umlaufbahn um die Sonne hinterlässt. Wenn die Erde diese Spur kreuzt, treten die Partikel in die Atmosphäre ein und verglühen – das ergibt die beeindruckenden Lichtblitze, die wir als Sternschnuppen wahrnehmen.
Der Höhepunkt der Perseiden 2023 wird in der Nacht vom 12. auf den 13. August erwartet, wenn bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde erscheinen können. Doch schon ab dem 9. August lohnt sich der Blick in den Himmel, denn auch in den Nächten davor und danach sind 50 bis 60 Meteore pro Stunde sichtbar. Wer die Perseiden fotografieren möchte, hat also mehrere Gelegenheiten – das gesamte Wochenende rund um das Maximum eignet sich hervorragend für beeindruckende Aufnahmen.
Besonders günstige Bedingungen für die Beobachtung bieten abgelegene Orte fernab von Stadtlichtern. Ein dunkler Himmel erhöht die Sichtbarkeit der Sternschnuppen erheblich. Idealerweise sollte die Beobachtung in der zweiten Nachthälfte stattfinden, wenn das Sternbild Perseus – nach dem die Perseiden benannt sind – höher am Himmel steht. Wer die Perseiden fotografieren will, sollte eine Kamera mit Langzeitbelichtung nutzen, um die leuchtenden Spuren festzuhalten.
Ob zum Wünschen oder zum Fotografieren – die Perseiden sind ein jährliches Naturspektakel, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Der Radiant der Perseiden.
Um Mitternacht steht der Radiant der Perseiden im Nordosten am Himmel, genauer gesagt bei 45° auf dem Kompass und etwa 35° über dem Horizont. Der Radiant ist der scheinbare Ursprungspunkt des Meteorstroms – alle Sternschnuppen der Perseiden scheinen von dort auszugehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Meteore nur in dieser Himmelsrichtung sichtbar sind. Sie können überall am Himmel auftauchen, doch ihre Spuren werden umso länger, je weiter sie vom Radianten entfernt sind.
Im Laufe der Nacht steigt der Radiant immer höher und bewegt sich weiter in Richtung Osten. Die beste Ausbeute an Sternschnuppen erzielt man jedoch, wenn man die Kamera in Richtung Nordosten ausrichtet. Wer die Perseiden fotografieren möchte, sollte darauf achten, einen möglichst dunklen Standort ohne störende Lichtquellen zu wählen. So lassen sich auch die schwächeren Meteore besser einfangen.
Um die genaue Position des Radianten und die optimale Ausrichtung für Aufnahmen zu bestimmen, kann eine Astronomie-Software wie Stellarium helfen. Diese zeigt nicht nur die Position der Perseiden in Echtzeit, sondern erleichtert auch die Planung für das perfekte Foto. Mit der richtigen Vorbereitung wird das Perseiden-Fotografieren zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Der Mond kann die Beobachtung der Perseiden erheblich beeinträchtigen, da sein Licht den Nachthimmel aufhellt und schwächere Sternschnuppen überstrahlt. Besonders bei einem Vollmond oder einer nahen Mondphase kann die Sichtbarkeit der Meteore stark reduziert sein. Helle Sternschnuppen sind zwar weiterhin erkennbar, doch die Gesamtanzahl der sichtbaren Perseiden nimmt deutlich ab.
Um die besten Bedingungen zu schaffen, sollte man den Mondstand und die Mondphase im Voraus überprüfen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Astronomie-Apps wie Stellarium oder SkySafari zeigen die genaue Position des Mondes zu jeder beliebigen Nachtzeit. Auch Online-Mondkalender oder Planetariums-Software helfen bei der Planung. Ideal ist eine Nacht mit Neumond oder wenn der Mond erst spät aufgeht.
Wer die Perseiden fotografieren möchte, kann zudem versuchen, den Mond aus dem Bildausschnitt zu halten oder eine längere Belichtungszeit zu wählen, um trotz Helligkeit möglichst viele Sternschnuppen einzufangen.

Der Mond in der App „Stellarium“.
Lichtverschmutzung ist eines der größten Hindernisse bei der Beobachtung der Perseiden, da sie den Nachthimmel aufhellt und schwächere Sternschnuppen unsichtbar macht. Sie entsteht durch künstliche Lichtquellen wie Straßenlaternen, Gebäude- und Werbebeleuchtung, die den Himmel erhellen und den Kontrast zwischen Sternschnuppen und Dunkelheit verringern. Besonders in Städten ist die Lichtverschmutzung so stark, dass nur die hellsten Meteore sichtbar sind.
Die Intensität der Lichtverschmutzung wird mit der Bortle-Skala gemessen, die von 1 (absolut dunkler Himmel) bis 9 (stark beleuchtete Großstadt) reicht. Wer die Perseiden fotografieren möchte, sollte einen Standort mit einer möglichst niedrigen Bortle-Klasse wählen. Als Faustregel gilt: Mindestens 50 km Abstand zur nächsten großen Stadt, insbesondere in nordöstlicher Richtung, wo die Perseiden erscheinen.
Um einen optimalen Beobachtungsort zu finden, helfen Karten wie Lightpollutionmap.info, die weltweit dunkle Regionen anzeigen. Eine abgelegene Umgebung ohne direkte Lichtquellen verbessert nicht nur die Sichtbarkeit der Sternschnuppen, sondern ermöglicht auch das Perseiden-Fotografieren mit höherem Kontrast und mehr sichtbaren Meteoren. Ein freier Horizont ohne störende Lichter sorgt für die besten Ergebnisse.

Lichtverschmutzung in der Schweiz.

Seit 2014 bin ich Fototrainer. Meine spezialisierten Fotoreisen bringen dich zu Orten und Motiven, wie du sie bei keinem anderen Anbieter findest!
Wer die Perseiden fotografieren möchte, sollte nicht nur einen dunklen Himmel mit geringer Lichtverschmutzung wählen, sondern auch ein interessantes Motiv in die Bildkomposition einbauen. Da Sternschnuppen am Himmel erscheinen, fotografiert man meist leicht nach oben. Deshalb sollte das Motiv auch dann noch sichtbar sein, wenn die Kamera in Richtung Himmel geneigt wird. Burgen, markante Bäume, Felsformationen oder Berggipfel sind hierfür ideal.
Um solche Orte in dunklen Regionen zu finden, hilft das Digital Location Scouting. Hierbei recherchiert man gezielt nach Fotospots, bevor man sich auf den Weg macht. Plattformen wie 500px, Flickr oder Google Earth bieten eine Fülle an Bildern und Kartenmaterial, mit denen sich potenzielle Motive entdecken lassen. Ein wichtiger Aspekt ist die Entfernung des Motivs – Objekte in der Ferne lassen sich besser mit dem Himmel in Einklang bringen, da sie gemeinsam im Schärfebereich der Kamera bleiben. Eine Sonnenblume im Vordergrund mag reizvoll sein, doch sie wird schwer scharf zu stellen sein, wenn gleichzeitig der Sternenhimmel abgebildet werden soll.
Für eine noch gezieltere Suche bietet die VIEWFINDR App eine große Auswahl an bewerteten Fotospots. Mit über 15.000 Standorten in Mitteleuropa ermöglicht sie es, gezielt nach Orten mit geringer Lichtverschmutzung und optimalen Perspektiven für die Astrofotografie zu suchen. Wer die Perseiden fotografieren möchte, kann mit diesen Hilfsmitteln seine Chancen auf ein perfektes Bild deutlich verbessern.

Ein Fotospots in der VIEWFINDR-App.
Wer die Perseiden fotografieren möchte, sollte nicht nur einen dunklen Himmel mit geringer Lichtverschmutzung und ein ansprechendes Motiv wählen, sondern auch die richtigen Kameraeinstellungen nutzen, um möglichst viele Sternschnuppen auf das Bild zu bekommen. Da Sternschnuppen nur für Sekundenbruchteile aufleuchten, ist eine spezielle Aufnahmetechnik erforderlich: Dauerfeuer mit Langzeitbelichtung.
Hierbei wird die Kamera die gesamte Nacht über in kurzen Intervallen auslösen – sobald eine Belichtung abgeschlossen ist, startet die nächste. So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, eine Sternschnuppe einzufangen. Da diese nicht so hell sind, wie sie dem bloßen Auge erscheinen, ist es wichtig, möglichst viel Licht einzufangen. Dies gelingt mit einem lichtstarken Objektiv. Ideal sind Weitwinkelobjektive mit einer Blende von f/2.8 oder kleiner.
Die ISO-Empfindlichkeit muss erhöht werden, um genügend Licht aufzunehmen. An modernen Kameras kann ISO 3200–6400 eine gute Balance zwischen Lichtempfindlichkeit und Bildrauschen bieten. Doch Achtung: Eine zu hohe ISO verstärkt nicht nur das Sternenlicht, sondern auch die allgemeine Lichtverschmutzung. Der Himmel wird heller, der Kontrast zu den Sternschnuppen nimmt ab.
Daher sollte die Belichtungszeit begrenzt werden. Statt einer einzigen sehr langen Aufnahme sind mehrere kürzere Belichtungen von etwa 10 Sekunden empfehlenswert. Dadurch bleibt der Himmel dunkler, während gleichzeitig viele Aufnahmen entstehen, die Sternschnuppen erfassen können.
Die Wahl der Brennweite spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Mit einer kürzeren Brennweite (z. B. 15–30 mm) wird ein größerer Bereich des Himmels erfasst, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, eine Sternschnuppe einzufangen. Wer jedoch eine längere Brennweite nutzt, wird weniger Himmel abdecken, bekommt dafür aber größere und detailreichere Meteore im Bild.
Erfahrene Fotografen setzen oft mehrere Kameras gleichzeitig ein, um verschiedene Bildausschnitte abzudecken. Doch für den Anfang ist es empfehlenswert, mit einer Weitwinkeloptik zu starten. So kann man sicherstellen, dass man überhaupt einige Sternschnuppen ablichtet und sich mit der Technik vertraut macht.
Mit diesen Einstellungen und einer durchdachten Vorbereitung wird das Perseiden-Fotografieren zu einem spannenden Erlebnis – und mit etwas Glück entstehen atemberaubende Bilder der hellsten Meteore des Jahres.

Ein „Bolide“, eine besonders große Sternschnuppe der Perseiden.
Wer die Perseiden fotografieren möchte, braucht einen klaren Himmel, denn selbst dünne Wolkenschichten können die Sicht auf die Sternschnuppen erheblich beeinträchtigen. Daher ist eine genaue Wettervorhersage unerlässlich.
Beginne spätestens zwei bis drei Tage vor dem Fototermin, die Wetterlage zu beobachten. Ein besonders hilfreicher Parameter ist der Gesamtbedeckungsgrad des Himmels, der in Prozent angibt, wie viel des Himmels von Wolken verdeckt ist. Dieser Wert kann auf Webseiten wie Kachelmannwetter.de im Super-HD-Wettermodell abgerufen werden.
Stelle das gewünschte Datum und die Uhrzeit ein und suche auf der Landkarte den Ort heraus, an dem du fotografieren möchtest. Falls du dir unsicher bist, kannst du zuerst Google Maps zur Orientierung nutzen. Sobald du die richtige Position gefunden hast, überprüfe den Wolkenanteil anhand der Skala neben der Wetterkarte.
Damit sich die Fahrt zum Fotospot lohnt, sollte der Wolkenanteil in einem Umkreis von etwa 100 km unter 20 % liegen. Ist dieser Wert höher, sind zu viele Wolken vorhanden, um erfolgreiche Aufnahmen zu machen. Doch nicht nur eine Momentaufnahme zählt: Prüfe die Bewölkung für die gesamte Nacht – also stündlich von 23 Uhr bis 3 Uhr –, um sicherzustellen, dass du ein ausreichend langes Zeitfenster für deine Aufnahmen hast.
Zusätzlich kannst du auf Satellitenbilder und Echtzeit-Wetterradare zurückgreifen, um kurzfristige Änderungen besser einschätzen zu können. Falls deine geplante Location ungünstiges Wetter zeigt, lohnt es sich, alternative Spots mit besseren Bedingungen in Betracht zu ziehen.
Durch eine präzise Planung und die richtige Standortwahl maximierst du deine Chancen auf eine klare, wolkenfreie Nacht – die perfekte Voraussetzung, um beeindruckende Sternschnuppenbilder zu erstellen. Mit diesen Vorbereitungen wird das Perseiden-Fotografieren zu einem erfolgreichen Erlebnis.

Die Wolken in Deutschland beim Fotografieren der Perseiden.
Wer die Perseiden fotografieren möchte, sollte seine Aufnahmen im RAW-Format speichern, um später das Maximum aus den Bildern herauszuholen. RAW-Dateien enthalten alle Bildinformationen ohne kamerainterne Bearbeitung und ermöglichen eine präzise Nachbearbeitung in Programmen wie Lightroom oder Photoshop.
Grundsätzlich beginnt die RAW-Entwicklung mit der Belichtungskorrektur, um dunkle Bereiche aufzuhellen oder überbelichtete Partien abzudunkeln. Danach folgt die Anpassung von Kontrast, Lichtern und Tiefen, um die Sternschnuppen klarer hervorzuheben. Der Weißabgleich sollte an die natürliche Nachtstimmung angepasst werden – oft ist eine leicht kühlere Farbtemperatur ideal.
Ich persönlich kombiniere gerne mehrere Sternschnuppen zu einem einzigen Bild. Dafür öffne ich alle Fotos in Photoshop und lege sie als Ebenen übereinander. Da der Hintergrund identisch belichtet ist, kann ich mit einer Ebenenmaske und dem Pinsel die Sternschnuppen aus verschiedenen Bildern gezielt einblenden – so entsteht ein spektakuläres Komposit mit zahlreichen Meteoren.

Ein Kompositfoto der Perseiden Sternschnuppen.

Die Schritt für Schritt Anleitung, wie du einen Kometen fotografieren kannst mit deiner Nachführung.

Das weiß kaum jemand: Es gibt Kameras, bei denen höhere ISO-Stufen weniger Rauschen erzeugen, als die nächst niedrigere ISO-Stufe! Erfahre, warum.

Du willst einmal richtig nah an einen Tornado? Hast du denn überhaupt das Zeug zum Stormhunter?
Kein Spam! Nur ich kann in der Gruppe Nachrichten senden. Ich informiere Dich, wenn besonderes Fotowetter ansteht: Polarlicht, Abendrot, Gewitter, Sternschnuppen uvm. Das ganze ist kostenlos und du kannst jeder Zeit aus der Gruppe austreten.
Bastian
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Mapbox. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen