Beschreibung
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Wie die Reise abläuft
Fest stehen nur Anfang und Ende der Reise. Die Teilnehmer finden sich am Treffpunkt ein. Mit dabei die Kamera und Reisegepäck. Wir beladen die Autos und schon geht es los – immer dem Wetter hinterher. Eine feste Reiseroute gibt es nicht. Auf diese Weise können wir maximal flexibel agieren und ein wirkliches Abenteuer erleben. Jeden Tag begleitet uns das Wetter von früh bis spät. Übernachtet wird dort, wo die Wetterjagd endet. Auf keiner Fotoreise ist die Ausbeute von fantastischen Wetter- und Lichtstimmungen größer.
Die Reise ist eine Lehrveranstaltung zum Stormchasing. Du wirst auf der gesamten Reise stets in die Prozesse des Stormchasing eingeweiht und ich lehre dich, wie du selbst zum Stormchaser wirst. Fast alle meine Teilnehmer jagen nach der Reise selbstständig nach Gewittern, manche sogar in den USA!
Lehrinhalte
- Vorhersagen des SPC verstehen
- Wettermodelle lesen
- Parameter SRH, Shear, SimRef, Jetstream uvm. werden dir beigebracht
- Interpretation des Wetterradars
- Verständnis für das Dopplerradar
- Location finden mit Digital Locationscouting
- Interpretation von Wolkenstrukturen vor Ort
- Kameraeinstellungen zur Fotografie von Wolkenstukturen
- Kameraeinstellungen zur Fotografie von Blitzen
- Nachtfotografie
- Bildaufbau in der Wetterfotografie
Keine Vorkenntnisse benötigt
Du musst dir um Nichts einen Kopf machen. Ich werde Sie von Anfang an auf die Reise vorbereiten und Ihnen die nötigen Grundkenntnisse bereits vor der Reise durch Videokurse und Fachartikel vermitteln. Meine über 10 Jahre Erfahrung als Workshopleiter helfen mir, dir das nötige Wissen zu vermitteln.
Deine Eignung für die Reise
Die wichtigste Voraussetzung ist, dass du ein geselliger Mensch bist, denn du wirst 14 Tage am Stück sehr eng mit anderen Reiseteilnehmern in Kontakt stehen. Teamplayer sind mir persönlich als Reiseteilnehmer wichtig. Als zweites zählt das Sitzfleisch. Wir verbringen ganze Tage im Auto, dir darf das also nichts ausmachen. Körperliche Fitness spielt dafür eine untergeordnete Rolle.
Die Gefahren
Wir jagen Unwetter und setzen uns damit einer erhöhten Gefahr aus. Ich kenne jedoch keinen Sturmjäger, der bisher trotz richtigem Verhalten zu Schaden gekommen ist. Ich achte jeder Zeit darauf, dass wir keine Risiken eingehen. Dennoch liegt es in Ihrer Verantwortung an dieser Reise teilzunehmen. Ich übernehme keine Haftung für Personen- oder Sachschäden. Ich empfehle Ihnen zur Teilnahme eine Auslandskranken- und Unfallversicherung abzuschließen.
Wenn es einmal keine Gewitter gibt
Leider kann ich das Wetter während dem Reisezeitraum nicht bestimmen, aber ich mache das beste daraus, damit die Reise für Sie ein Erlebnis wird. Gibt es keine Gewitter, dann betreiben wir Wetterfotografie anderweitig. Nebel, Himmelsröte, Milchstraße uvm. werden dann unsere Motive sein. Es ist sehr unwahrscheinlich keine Gewitter zu sehen, aber es ist nicht auszuschließen. Bereiten Sie sich deshalb im Kopf auch auf diesen Fall vor.
Unterkünfte
Die Unterkünfte sind nicht im Reisepreis mit inbegriffen. Die Unterkünfte werden vor Ort gebucht und entweder direkt bezahlt oder im Anschluss an die Reise abgerechnet. Für 12 Übernachtungen im Einzelzimmer ist mit etwa 600€ zu rechnen. Wir werden keine Luxusunterkünfte buchen, da wir tatsächlich nur einen Ort zum schlafen und frisch machen benötigen.
Mietwagen
Der Mietwagen ist im Reisepreis inbegriffen und wird von mir organisiert. Das Fahren wird auch teilweise von den Teilnehmern übernommen. Jeder Reiseteilnehmer wird auf den Mietwagen als Fahrer versichert sein. Auf diese Weise können wir die Lenkzeiten aufteilen, so das niemand zu lange fährt. Sollten Sie nicht Fahren können, besprechen Sie dies bitte vorab mit mir.
Anreise & Abreise
Die Reisegruppe trifft sich am Anreisetag in Denver am Flughafen. Jeder Teilnehmer organisiert die Anreise selbst. Am Abreisetag bestimmt der frühste Abflug eines Teilnehmers, wann wir am Flughafen Denver sein werden. Die An- und Abreise ist nicht im Reisepreis enthalten und muss selbstständig organisiert werden. Genauere Infos per E-Mail.
ESTA & Einreise USA
Jeder Reiseteilnehmer muss sich um ein ESTA oder ein anderes Touristenvisa kümmern, um in die USA einreisen zu dürfen. Sollte auf Grund der Reisebestimmungen durch Corona oder anderer Gesetze einem einzelnen Teilnehmer die Einreise in die USA verwehrt werden, so hafte ich hierfür nicht.
Reisepreis
Es gilt der Reisepreis im Buchungsformular. Die Zahlung erfolgt per Banküberweisung. Bis 14 Tage nach der Buchung müssen 20% angezahlt werden. Bis 60 Tage vor Reisebeginn müssen 100% des Reisepreises überwiesen werden. Es gelten folgende Stornierungsgebühren:
Bei Fotoreisen mit einer Dauer von mehr als 2 Tagen bis 30 Tage vor Beginn………………………50%
Bei Fotoreisen mit einer Dauer von mehr als 2 Tagen bis 21 Tage vor Beginn………………………80%
Bei Fotoreisen mit einer Dauer von mehr als 2 Tagen ab 14 Tage vor Beginn……………………. 100%
Reisesicherung & Zahlung
„Für diese Fotoreise wurde eine gesetzlich vorgeschriebene Kundengeldabsicherung abgeschlossen. Sie erhalten den Reisesicherungsschein mit der Buchungsbestätigung. Erst nach Erhalt des Sicherungsscheins ist eine Anzahlung von 20 % des Reisepreises fällig. Der Restbetrag ist spätestens 60 Tage vor Reisebeginn zu zahlen.“
Widerrufs-/Rücktrittsrecht
„Da es sich bei dieser Reise um eine Pauschalreise handelt (§§ 651a ff. BGB), besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB. Stattdessen gelten Stornobedingungen: Bei Rücktritt bis zu 30 Tage vor Reisebeginn 50 % des Reisepreises, 21-15 Tage vorher 80 %, ab 14 Tagen vor Reisebeginn 100 %.“
Haftung & Sicherheit
„Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Bitte schließen Sie eine Auslandskranken- und Unfallversicherung ab. Ich übernehme keine Haftung für Personen- oder Sachschäden. Jeder Teilnehmer übernimmt Verantwortung für sein eigenes Verhalten, insbesondere bei unvorhergesehenen Wetterlagen. Der Mietwagen ist versichert; bitte prüfen Sie ggf. persönlicher Versicherungsschutz.“
Leistungen & Nicht-Leistungen
„Im Reisepreis enthalten sind: Organisation, Mietwagen, Betreuung durch Stormchaser, 14-tägiger Roadtrip, fachliche Begleitung, Wetterbriefings.“
„Nicht enthalten sind: An-/Abreise zum / vom Abflugort, Unterkünfte (werden vor Ort gebucht), Verpflegung außer Frühstück, ESTA / Visum, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.“
Einreise & Visa
„Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, sich selbst um gültige Einreisegenehmigungen (z. B. ESTA oder Visum) zu kümmern. Sollte Ihnen die Einreise von US-Behörden verweigert werden, hafte ich hierfür nicht.“
Datenschutz / Externe Medien
„In dieser Produktbeschreibung ist ein YouTube-Video eingebunden. Durch das Laden und Abspielen des Videos werden Daten an YouTube übertragen. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube und in unserer Datenschutzerklärung.“























































Markus Hartz –
USA 2023 mit Bastian war einfach nur unfassbar geil. Für jeden Stormchaser und Gewitter/Unwetterliebhaber ein muss.
Unsere Erwartungen wurden einfach übertroffen wir haben so einen geilen Scheiß gesehen, riesige Zellen, wahnsinnige Sonnenuntergänge mit einer noch nie zuvor gesehenen Lichtstimmung. Das diese Bewertung mag vielleicht übertrieben klingen, aber nein es war wirklich so, das Wetter hier ist einfach nicht mit dem in den USA vergleichbar. Zudem kann man Bastian als Wettergott bezeichen, der Kerl hat ein unglaubliches Wetter und allgemein wissen. Nun noch etwas mehr zur Reise, jeden Abend wurden die Wetterdaten für den nächsten Tag gecheckt um zu wissen wo man ungefair hin muss , morgens wurden nochmal die frischen Wetterdaten und Berechnungen gecheckt und dann ging es auch los in Zielgebiet, jeden Tag wurde morgens für die aktuellen Tag eingekauft, mittags ging es irgendwo Mittagsessen und abends gab es dann halt irgendwann wenn mal Zeit war zwischendurch das was man sich morgens beim Walmarkt besorgt hat. Abends ging es dann ins Motel. Man konnte sich aussuchen ob man ein Einzelzimmer wollte oder sich mit einem anderen Teilnehmer ein Zimmer geteilt hat, was sich doch sehr in der Urlaubskasse positiv bemerkbar gemacht hat. Wir hatten in den 2 Wochen jeden Tag Gewitter, nur an einem war eine Pause angesagt, da hat Basti sich dann alternativen raus gesucht wo man hin fahren konnte. Also es gibt keinen Leerlauf, weder fotografisch noch Actionmäßig. Auch von den Auto kann man nichts sagen, wir hatten einen Suburban und somit ein 5m langes Schlachtschiff mit wirklich sehr viel Komfort, was bei den Strecken auch wichtig ist. Immerhin Lebt man ja so gut wie den ganzen Tag im Auto bis auf die paar Stunden im Hotel. Ich kann diese Reise einfach nur empfehlen, willst du was erleben? geile Fotos machen die nicht jeder hat? fehlt dir noch das Abenteuer deines Lebens? Dann buch die Reise und fliegt mit in die USA. Wir haben soviel gesehen, HP Superzellen, Klassische Superzellen, Lp Superzellen MCS Systeme, Whatever. Nur der Tornado, der hat in den 2 Wochen leider gefehlt. Aber das Wetter kann man nunmal nicht beinflussen. Gibt es sonst noch was zu sagen? Nein! Nur das es ein unvergessliches Erlebnis war, und ich werde wieder dabei sein, vielleicht schon 2024. :) <3 <3
Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen
a.helftenbein –
Ich bin jetzt seit über einem Monat wieder in Deutschland und wundere bis beklage mich innerlich über das schlappe bis wenig signifikante Wetter. Intuitiv wundere ich mich, dass das konstante Blau oder manchmal Grau am Himmel sich kaum verändert. Mal kommen ein paar Wölkchen auf, verblassen aber im Laufe des Nachmittags.
Wie verwöhnt war ich doch von der dynamischen, sich im Laufe eines Tages verändernden Wetterlage in der „Tornado Alley“ mit Bastian Werner. Blauer Himmel, wärmende Sonne prägten meist unsere Vormittage. Bastian hatte sich schon am Abend zuvor und dann nochmal am Morgen während die meisten Tourteilnehmer noch schliefen bzgl. der aktuellen Wetterlage bereits kundig gemacht und wir besprachen dann gemeinsam das für signifikantes Wetter vorhergesagte Zielgebiet. Los ging es in äußerst komfortablen Chevrolet Suburbans (V8 Motor, für europäische Verhältnisse richtig große SUVs), die Bastian gemietet hatte, um prognostizierte Stürme , Superzelllen, zu chasen. Zwei Fahrzeuge, je vier Leute.
Ich wundere mich heute noch, dass wir beinahe 8000 km gefahren sind. Die Fahrten waren abwechslungsreich. Texas war viel grüner und im Mai gab es viel fruchtbare Landschaft und bunte Blumen. Das hatte ich mir viel karger vorgestellt. Bis zum Mittag besichtigten wir tolle Sehenswürdigkeiten, dinierten in einer touristisch überhaupt nicht erschlossenen Region köstlich, erledigten Einkäufe, wuschen in der Laundry nebenbei noch Wäsche.
Nachmittags begann die Action. Cumulonibiswolken bildeten sich.
Warten am gewählten Zielgebiet war manchmal angesagt. Wolkensituation beobachten, vergleichen mit Wetterradar und Satellitenbild. ´Dann entwickelte sich fast immer eine von mehreren Gewitterzellen zur Super-Superzellle heraus. Die Jagd begann. Oder waren wir die Gejagten?
Es entwickelten sich Wolkenstrukturen, die ich bisher nur von Fotografien kannte. Unfassbar schöne Naturphänomene, riesengroß und gewaltig. Dazu phänomenale Farben am Himmel, geniale Sonnenuntergänge, superschöne Regenbögen, Blitze und natürlich drohende dunkle Wolkenstrukturen,die man nicht nur sehen und natürlich auch fotografieren konnte und auch unbedingt wollte. Wetter, welches man nicht nur sah, durch den Sucher oder mit bloßem Auge, sondern auch fühlen konnte. Warme Luft von hinten war gut, kältere von der Gewitterzelle von vorn schlecht („Inflow vs. Outflow“).
Ich erinnere noch ganz besonders an einen Nachmittag bis spät Abends. Eine riesige HP Superzelle mit hoher Zuggeschwindigkeit überrollte Texas. Bastian hatte mal wieder den richtigen „Riecher“ für geniales chasen. Wir schafften es stets vor der Zelle zu bleiben, fantastischen Fotos zu machen bei Windgeschwindigkeiten am Boden um 80 km/h. Ein Wahnsinnsspektakel.
Ich habe in den zwei Wochen sicher 10000 RAWs gemacht. Viele für eine Timelapse ungeeignete auch wieder gelöscht. Trotzdem bleiben wahnsinnig viele fantastische Fotos übrig, die ich gerade noch bearbeite und auch die atemberaubenden Eindrücke der Reise nochmal Revue passieren lassen.
Ich möchte hier Bastian Werner nochmal meinen ganz besonderen Dank ausdrücken, der mit seinen Kenntnissen als Stormchaser, seinem meteorologischen Wissen und seiner Expertise als Fotograf auch immer diesen wichtigen Gesichtspunkt im Auge hatte ,z. B mit der Suche nach schönen Vordergründen und mit Rat und Tat, falls nötig, jedem Tourteilnehmer mit Tipps zur Seite stand.
Bastian war mit Herzblut dabei, immer unermüdlich, das Beste rauszuholen ich hatte nie das Gefühl, dass es für Ihn ein Business war.
Ich möchte mich auch bei allen anderen Tourteilnehmern bedanken. Für die tolle Zeit zusammen, die gegenseitige Rücksichtnahme und wechselseitige Hilfestellung.
Eine super Reise.
Alexander Helftenbein
Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen
Kurt Pfammatter –
Wetterfotographie ist an sich eine sehr spannende Geschichte. Gepaart mit den komfortablen Fahrten durch die wunderschönen endlosen flachen Gegenden der Great Plains wird stormchasen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Bastian hat es verstanden, uns Tag für Tag zu dem wuchtigen und eindrücklichen Gewitterzellen zu führen. In der Regel konnten wir diese Stürme über den gesamten Tag verfolgen und fotografieren. Die interessanten Spots vor der Gewitterfront, fand Bastian wie von Geisterhand geführt, immer irgendwo tief im Feld drinnen. Adrenalinschübe im Stundentakt waren die Regel. Am Abend gabs dann regelmäßig farbenprächtige Sonnenuntergänge mit der sinkenden Sonne unter dem Gewitter. Anschließend wurden in der Dämmerung Blitze eingefangen.
Wenn mal alle von einem Gewittersturm klatsch nass waren und im Auto Schutz und Wärme suchten, stieg Bastian allein in der Dunkelheit den Blitzen nach. Die Passion mit der er die Wetterfotografie betreibt, ist sehr beeindruckend. Loslassen kann er nicht. Am Ende waren es jedoch wir, die Teilnehmer, die von seiner inständigen Suche nach den ultimativsten Wetterphänomenen profitierten.
Die 14 Tage sind jeden Dollar wert. Die Organisation war top. Die großartigen Eindrücke sind bleibend. Das Jagen der Gewitterzellen wird umgehend zur Sucht. Ich freue mich bereits auf die nächste Jagd mit Bastian.
Kurt Pfammatter
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Petra Schreiner –
Ich war Ende Mai 2024 bei der Stormhunterstour dabei. Vorneweg gesagt : ich bereue keine einzige Minute und keinen einzigen Cent, den ich in diese Reise gesteckt habe.
Bastian hat jeden Tag unfassbar tolle Wetterlagen ausfindig gemacht und dazu immer coole Fotospots. Irgendetwas fotogenes konnte immer als Vordergrund benutzt werden, seien es Ölpumpen, Wetterräder, verfallene Häuser, Rinder- und Pferdeherden, Strohballen o.ä. Dadurch entstand eine große Vielfalt an Fotos, eines schöner als das Andere. Manchmal hatten wir nur sehr kurz Zeit vor einem Fotospot, da hieß es, schon im Auto die Kamera vorbereiten, rausspringen, übers Feld rennen, ein paar Schüsse in den Kasten kriegen und dann wieder zum Auto zurück sprinten. Kaum drin, rasten wir weiter. So haben wir mal an einem Tag eine Megazelle an 8 verschiedenen Punkten und in verschiedenen Stadien einfangen können. Wenn es wirklich mal kein Wetter gab, hat Bastian andere Spots vorgeschlagen, so haben wir 2 Nächte bei klarem Himmel die Milchstraße fotografieren können, sind mal « eben kurz » zum Monumentvalley gefahren, oder haben andere interessante Locations ausfindig gemacht.
Oft haben wir uns beim Walmart oder in Notfällen an einer Tanke verpflegt, aber wir haben auch total leckere Restaurants besucht. Ich glaube, wir waren in dieser Zeit kein einiges Mal beim Mäcces 😊.
Unsere Reisegruppe war total angenehm, es sind tolle Gespräche und sogar Freundschaften entstanden, wir konnten aber auch mal sehr angenehm miteinander schweigen und einfach die Landschaft an uns vorbei ziehen lassen. Denn das hat sich bewahrheitet : Sitzfleisch braucht man auf dieser Reise (neben den oben angeführten Sprintqualitäten 😉). Insgesamt sind wir in 14 Tagen 11.500 km gefahren und waren dabei in 8 ( !) Bundesstaaten. Dank des bequemen Autos und der regelmäßigen Pipi-Pausen war das aber gut wegzustecken. Wir haben uns regelmäßig beim Fahren abgewechselt, nur bei Chasen waren Bastian und Dani unsere sehr erfahrenen, schnellen und sicheren Fahrer. Ich habe aber zu keiner Zeit Angst gehabt, sondern mich immer sicher und wohl gefühlt.
Mir persönlich hat es neben tausenden schöner Bilder auch eine große Portion Gelassenheit bescheert. Denn wir mussten uns immer sehr flexibel aufs Wetter einlassen und Pläne vom Vortag waren dazu da, umgeschmissen zu werden, geplante Restaurantbesuche verschoben oder auf einmal war die Zeit dafür da. Das Motel wurde immer erst nach dem Chasen gesucht und manchmal waren wir erst nach Mitternacht auf den Zimmern. Dafür durften wir dann meist ausschlafen, wenn nicht um 9 Uhr eine Nachricht kam : Seid Ihr schon wach ?? Diese gesamte Flexibliität war aber der Garant für unfassbare Erlebnisse, die ich nicht missen möchte!
Für mich war diese Reise also alle 5 Sterne wert !
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Marvin Jülch –
11.-25.05.2024
Über den großen Teich und rein in die Tornado Alley! Mensch, war das ein wahnsinniges Erlebnis! Wer ‚mal wieder richtig Bock auf Adrenalin hat und das Leben in seinem Körper spüren möchte, der ist bei der STORMHUNTERS Reise absolut richtig aufgehoben. Ich kann die Reise mit Bastian herzlichst empfehlen.
Es ist die gesunde Mischung, welche dieses Abenteuer so besonders macht. Auf Frühstück im Motel oder einem nahegelegenen Diner, folgt beim morgendlichen Briefing, Tagesplanung und Besprechung der anstehenden Gewitterlage. Der Walmarkt Besuch gehört zur täglichen Routine wie der Besuch an der nächsten Tanke. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz, so werden Einkehr im Steakhouse, mexikanischen Restaurant oder im kleinen, urigen Café geboten. Unsere komplette Truppe hatte Unmenge an Spaß auf den tausenden Kilometern der US Highways.
Zu den Gewitterlagen? Wir hatten auf unserer zweiwöchigen Reise lediglich einen einzigen Tag, an welchem wir keine Gewitterstrukturen, -ja, sogar einen Tornado! – Blitzshows, Regenbögen, oder farbenfrohe Sonnenuntergänge fotografieren konnten. Selbst diesen hätten wir, -sofern wir fliegen könnten-, auch noch mitgenommen! ;-) Wir durften die Gewittersaison in ihrer vollen Blüte erleben, unglaubliche Strukturen und Ausmaße bestaunen und natürlich für immer auf Bild- und Filmmaterial festhalten. Wer einmal die schrille Tornado-Sirene gehört hat, dem läuft so schnell kein Schauer mehr den Rücken ‚runter. Die USA sind in jeder Hinsicht eine Nummer größer als unser Eigen hier in Deutschland! Meine persönliche top Reise, für jene ich auch gerne ‚mal etwas länger spare.
Ihr müsst übrigens keine Experten darin sein, Gewitter zu lesen und zu verstehen. Das übernimmt Bastian für euch. Ihr könnt euch voll auf das Fotografieren konzentrieren. Ein wenig Grundkenntnisse und es steht euch frei, wie ihr euch in Materie und Situation hineinversetzt. Ob ihr neues Wissen lernen wollt und Tips & Tricks für die Gewitterjagd mit nach Hause nehmt, oder euch einfach nur von den gigantischen Ausmaßen in Staunen versetzen lassen wollt.
Marv
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Markus Hartz –
Ich war bereits zum zweiten mal mit Basti in den USA unterwegs und was soll ich sagen es ist immer wieder ein Genuss. Die Gruppe war großartig und es hat einfach nur ein riesen Spaß gemacht. Es lohnt sich einfach jeder Euro, die Stürme, die Erlebnisse, ja sogar das Essen ist großartig.
So und nun zu Bastian, ja was soll man zu dem Typen schon sagen, der hat es halt drauf, nicht mehr und nicht weniger… okay vielleicht etwas mehr.
Wir waren an jedem Tag immer an der richtigen Zelle dran, und haben so das maximum raus geholt was nur ging, am letzten Tag unserer Reise war sogar ein Tornado mit drin. Ein großartiges Erlebnis und dieses konnte ich nun auf meiner todoo Liste abharken.
Wer Bock auf Abenteuer, einer großartigen Gruppe und Schweine geile Bilder hat, ja der ist hier verdammt gut aufgehoben.
Spart das Geld, Bucht die Reise und erlebe einfach das Abenteuer deines Lebens! Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Ob ich auch ein drittes mal mit Fahren würde? Was eine dumme Frage, natürlich :D
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baubetreuungbrueck –
Ich war bei der Tour Ende Mai 2024 dabei und kann alldem was in den vorangegangenen Rezessionen beschrieben wurde nur zustimmen. Es vergeht fast kein Tag an dem ich nicht an dieses unfassbare Erlebnis denke. Daher habe ich bereits jetzt die 1.Tour 2026 gebucht und freue mich auf ein Wiedersehen mit 3 weiteren Hobbyfotografen der vergangenen Tour. Und natürlich auf Basti :)
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Frank Ahlrichs –
Es war ein außerordentliches Erlebnis für mich. Seit vielen Jahren hatte ich mir eine solche Reise vorgenommen und entsprechend hohe Erwartungen hatte ich an diese Reise. Und ich muss sagen: Alle Erwartungen wurden vollständig erfüllt.
Die Organisation hat vollständig geklappt, Bastian hatte stets alles im Blick und im Griff. Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben.
Naturgemäß ist eine solche Reise nicht mit einer klaren Route planbar. Diese immer kurzfristigen Änderungen haben stets stressfrei funktioniert und die Fahrten zu den jeweiligen Hotspots hat Bastian mit hohem Sachverstand und großer Umsicht organisiert.
Das außergewöhnliche meteorologische Fachwissen und die vieljährige Erfahrung haben wir nahezu täglich erleben dürfen. Wir sind häufig an Orte gefahren, an denen selbst bei Ankunft noch strahlender Sonnenschein war. Und pünktlich zur erwarteten Zeit hat sich eine Gewitterzelle gebildet und wir hatten ein spannendes Stormchaser-Erlebnis. Auch das „Chasen“ selbst war stets spannend und hat Bastians Wetterkenntnis unter Beweis gestellt. Wir sind jeweils an die Seite der Gewitterzelle gefahren, an der man den besten Blick und damit auch das beste Fotomotiv hatte.
Auch an Tagen, an denen mal kein Unwetter zu bewundern war, kam keine Langeweile auf. Wir haben stets interessante Beschäftigungen gefunden, die uns als Gruppe weiter zusammengeführt hat und die uns allen Spaß gemacht hat.
Ich war in der Gruppe der Älteste. Aber die Gruppe hat super gut funktioniert und wir hatten immer genügend Gesprächsstoff und natürlich gemeinsame Interessen.
Obwohl dies eine Fotoreise war, hatte ich praktisch keine Fotografier-Kenntnis und -Erfahrung. Auch das war kein Problem. Ich konnte jede Frage stellen und habe insgesamt viel gelernt im Umgang mit meiner Kamera.
Fazit: Die Reise hat mehr gebracht als ich davon erwartet habe. Ich hatte ein wunderbares Gruppengefühl. Die langen Autofahrten waren überhaupt nicht belastend. Die vielen Fotos, die gemacht habe, haben zuhause großes „Ahh“ und „Ohh“ geerntet.
Ich kann die Reise mit Bastian nur empfehlen und werde selbst gerne wieder eine seiner Reisen mitmachen.
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stefan.raguse –
Am Puls der Naturgewalten
Als ich mich für die Stormhunters Reise mit Bastian entschieden habe, wusste ich natürlich, dass es um Wetterphänomene und die Suche nach einem Tornado gehen würde. Was ich aber nicht erwartet habe, war, wie intensiv, allumfassend und unmittelbar dieses Erlebnis sein würde. Es war keine normale Tour, sondern ein echtes Once-in-a-Lifetime-Erlebnis, das mich tief in die Dynamik von Gewittern und Wind und das umwerfende Schauspiel von Tornados eintauchen ließ – zum Glück nicht buchstäblich!
Das absolute Highlight war für mich nicht nur der Anblick zweier Bilderbuch-Tornados (von insgesamt sieben Tornados auf unserer Tour) – obwohl das an sich schon atemberaubend war – sondern das Gefühl der unfassbaren Energie, die in diesen Himmelsphänomenen steckt. Damit konnte ein dicker Haken an meiner Bucketlist-Position gesetzt werden, die 1996 mit dem ersten Twister-Film auf die Liste kam.
Schon einmal unter Mammatus-Wolken gestanden und direkt über dir das Gefühl absoluter Ruhe und einer unwirklichen Sanftheit gespürt? Oder schon einmal mitten auf einem Feld gestanden, müde vom langen Tag, aber der ganze Himmel flackert von unsichtbaren, fernen Gewittern, deren Grummeln kaum hörbar ist, und man hat das Gefühl, unter einer riesigen Kuppel zu stehen, auf der jemand mit dem Lichtschalter spielt? Oder schon einmal vor einem Regenbogen gestanden, der sich mit leuchtenden Farben im Kontrast zu den zuckenden Blitzen vor einer alten Hütte aufbaut? Diese Momente sind es, die sich tief ins Gedächtnis brennen.
In Abhängigkeit der Wetterentwicklungen war fast jeder Tag eine aufregende Jagd unter sich ständig verändernden Bedingungen. Bastian Werner ist ein Könner seines Fachs. Selten sieht man ihn ohne einen Bildschirm, um die neuesten Entwicklungen aktuell zu beobachten. Du merkst in jeder Sekunde, dass er ein absoluter Wetter- und Foto-Nerd ist – und das meine ich im allerbesten Sinne (sieh mir die Formulierung nach, Basti)! Sein Gespür dafür, wo sich das Wetter am besten entwickeln wird, wie man die perfekten Spots für Fotos und Beobachtungen findet, welcher Feldweg die ideale unverstellte Perspektive bietet oder eben mit einem tollen Vordergrund, war beeindruckend – er hat einfach den „richtigen Riecher“. Man fühlt sich bei ihm absolut sicher, selbst wenn der Himmel dramatisch wird (und das wurde es das ein oder andere Mal), weil er einfach weiß, was er tut. Man muss dafür aber auch bereit sein, sich bei der Tour seiner Erfahrung und seinem Urteilsvermögen unterzuordnen. Bei uns hat dies zu zwei Wochen tollen Erlebnissen geführt.
Die Organisation war pragmatisch und genau auf das Ziel abgestimmt. Es ging nicht um Schnickschnack, sondern darum, uns so nah wie möglich an die Action zu bringen. Die Hotels waren zweckmäßig, es gab keine starren Pläne, sondern alles wurde flexibel an die Wetterlage angepasst. Dazu hatte ich das Glück, eine tolle Gruppe zu erwischen, viel im Auto zu lachen und die zum Teil langen Wege kurzweilig zu machen. Danke auch an Daniel, der als zweiter Fahrer ruhig und besonnen uns durch alle Elemente gebracht hat und zum Gelingen dieses Trips aktiv beigetragen hat.
Ich kann diese Reise mit Bastian jedem empfehlen, der mehr will als nur Urlaub oder Natur fotografieren. Wer die Naturgewalten in ihrer rohesten und schönsten Form erleben möchte, die Faszination von Gewittern, Regenbogen, Wolken, Hagel und vor allem natürlich die absolute Magie von Tornados hautnah spüren will, wird hier die von Basti beworbene „Reise seines Lebens“ haben. Für mich persönlich ein wahnsinns Erlebnis! Danke, Daniel, und vor allem: Danke, Basti!
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peterluickhardt –
Ein unvergessliches Erlebnis und absolutes Abenteuer.
Und das im positivsten Sinne. Das ist mein Fazit nach zwei Wochen Gewitter- und Tornadojagd durch die USA. Als Hobby-Landschaftsfotograf, ohne jede Kenntnis in Sachen Gewitterfotografie, kannte ich Basti durch sein Buch zur Wetterfotografie, die Viewfindr App und diverse You Tube Videos.
Ich hatte das Gefühl, dass er derjenige ist, der so eine Tour erfolgreich machen kann, also die Gewitter und Tornados aufspürt. Und Basti hat voll geliefert. Wir haben mehrere Tornados hautnah erlebt, Gewitterzellen beobachtet und selbst fantastische Regenbögen hat er aufgespürt, noch bevor sie entstanden sind. Dabei fühlte ich mich immer sicher, weil Basti genau weiß, wann es Zeit ist, sich im Auto in Sicherheit zu bringen.
Wenn nötig und gewollt, stand Basti mit Ratschlägen zur Seite, was die Kamera-Einstellungen angeht. Auch mit Daniel, dem Fahrer des zweiten Fahrzeugs konnten wir uns zu allen Themen rund um Fotografie und Gewitter austauschen. Die Zeiten im Auto waren lang, da die Gewitter nun mal nicht zu einem kommen, sondern man zu den Gewittern fährt. Wir hatten allerdings unfassbar viel Spaß und immer genügend Nahrung an Bord, um die Zeit zu vertreiben 😊.
In der Nähe der Gewitter haben immer Basti und Daniel die Steuer übernommen. Und das ist auch gut so. Sie sind fantastische Fahrer und man kann sich selbst voll auf die Beobachtung der Naturgewalten konzentrieren.
Das Problem an der Stormchasing-Tour? Ich möchte sofort wieder los. Für jeden, der sich für Gewitter (und Fotografie) begeistert ist es eine Reise, die man nie vergisst.
Im Falle unserer Tour noch gekrönt von der tollen Gruppe. Acht Menschen, die sich nicht kennen und zwei Wochen lang auf engstem Raum harmonieren, Spaß haben und sich wo nötig auch unterstützen. Das ist eher selten.
Ganz herzlichen Dank an Basti und Daniel für diese unfassbar tolle Zeit!!
Ich komme wieder ;-)
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s.schierl –
Eine wahnsinns Reise die man aufjedenfall mal machen muss!
Extreme Naturgewalten zu sehen und sich trotzdem gut aufgehoben fühlen ist nicht leicht aber genau so war es.
Das es kein Entspannungsurlaub wird muss einem bewusst sein und mit seinem Equipment muss man auch umgehen können.
Die Gruppe war auch total nett und der Humor hat auch gepasst, das hat die langen Fahrten schon um einiges besser gemacht.
Es war einfach wunderschön, Interessant und es sind fantastische Bilder entstanden!
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f.micha –
10.05.2025 – 24.05.2025
Es gibt einige interessante Fotoprojekte, die mich reizen. Unter anderem das Stormchasen. Die fotografische Umsetzung ist die eine Sache, Gewitterzellen aufzuspüren und die schönste von ihnen auszusuchen eine ganz andere. Für letzteres hat Bastian Werner, aus meiner Sicht, ein hervorragenden Job gemacht.
Immer mehr habe ich verstanden, welche Faszination sich hinter diesem Stormhunting verbirgt, musste man nur Basti und Dani bei der Arbeit beobachten. Welche Begeisterung die Beiden ausgestrahlt haben. Strukturierte Arbeitsabläufe, genaues Zeitmanagement waren allerdings Bedingung, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Wenn das Wettermodell gestimmt hat, waren wir da. Danke dafür…
Bedanken möchte ich mich auch bei den anderen Teilnehmern, die diesen Trip so unvergesslich gemacht haben. Wir haben uns gut verstanden.
Fazit: Jeder Zeit wieder…
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thomas.m.g. –
Ich war schon immer sehr begeistert von Gewittern und Tornados natürlich auch. Darum stand diese Reise schon lange auf meiner Bucketlist und endlich habe ich es geschafft und ich war begeistert! Bastian und Dani hatten alles unter Kontrolle und es war eine unvergessliche Zeit. Auch die Gruppe war super und die Erlebnisse haben uns zusammengeschweißt ;)
Was soll ich noch schreiben… 5 Sterne würde es wieder tun
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Gerald Vogl –
Stormhuntig mit Bastian Werner.
Was für ein Abenteuer!
14 Tage, 8 Bundesstaaten, 10599km
Ich gebe es zu, ich war skeptisch. 14 Tage lang nur dem schlechten Wetter nachfahren?
Also was ich in diesen 14 Tagen alles über Wolken, Regen, Stürme, Tornados und Wetterphänomene gelernt und erlebt habe war einfach großartig!
Und, das möchte ich extra betonen, es gab in der ganzen Zeit keinen einzigen Augenblick, wo ich mich “fürchten” musste, denn für Bastian geht Sicherheit vor. Wir waren immer in gebührenden Abstand zu den Unwettern und ich wusste mich in den besten Händen.
Danke für diese außergewöhnliche Zeit die ich erleben durfte!
Gudrun
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Nils –
Das war meine erste Reise mit Bastian nach Amerika… eine sehr gelungene Reise!
Ich war nicht immer einverstanden mit seiner Entscheidung an einer Superzelle weiterzufahren, für jemand der dass erste mal in den USA ist, will man alles und immer zu fotografieren… aber der Bastian hatte immer recht… man muss seiner Erfahrung einfach vertrauen, man bekommt einfach die geilsten Zellen mit einem perfekten Licht zu sehen!
Danke auch an alle anderen Reiseteilnehmern, es war eine äußerst gelungene Reise! :)
Verifizierter Kauf. Mehr Informationen
Nikolas Lawundi –
Kurz und bündig die Fotoreise war der absolute Wahnsinn! Wir sind 14 Tage lang durch das Tornado Alley gefahren in zwei sehr komfortablen und großen SUVs, haben Orte gesehen die ein normaler Tourist nie sehen wird und das Wetter dort ist kaum zu beschreiben. Angefangen von rießigen Superzellen die aussehen als würde ein Ufo am Himmel schweben, heftige Gewitter mit Erdblitzen im Sekundentakt, Wolkenformationen die man eigentlich nur aus Filmen kennt. Das Wetter dort ist schwer zu beschreiben, dass muss man einfach erlebt haben. Wer also keine 0815 Reise machen will, sondern richtig was erleben will und es mag wenn auch mal der Puls steigt, ist beim Basti in den besten Händen.
Basti, vielen Dank für das Abenteuer!
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Meinolf Kersting –
Diese Stormchasing-Fotoreise mit Bastian war für mich ein absolut außergewöhnliches Erlebnis und definitiv eine Reise, die ich so schnell nicht vergessen werde. Schon im Vorfeld war mir klar, dass es kein klassischer Erholungsurlaub werden würde – aber genau das macht den Reiz aus. Man ist unterwegs, folgt dem Wetter, passt sich ständig neuen Entwicklungen an und erlebt Naturgewalten in einer Intensität, die man aus Deutschland kaum kennt.
Basti hat dabei mit beeindruckender Erfahrung und Leidenschaft geführt. Man merkt sofort, dass er nicht nur fachlich genau weiß, was er tut, sondern auch ein unglaubliches Gespür dafür hat, wo sich die spannendsten Strukturen, das beste Licht und die eindrucksvollsten Perspektiven ergeben. Auch wenn Entscheidungen unterwegs manchmal zunächst schwer nachvollziehbar sind, zeigt sich am Ende immer wieder: Es lohnt sich, seiner Einschätzung zu vertrauen. Genau dadurch standen wir mehrfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort und konnten fantastische Gewitterzellen, Superzellen, einen Tornado, dramatische Wolkenstrukturen, Blitze, Regenbögen und unvergessliche Lichtstimmungen erleben und fotografieren.
Besonders wichtig war für mich, dass ich mich trotz der Nähe zu teils extremen Wetterlagen jederzeit sicher gefühlt habe. Basti und Daniel hatten die Situation stets im Blick, blieben souverän und haben die Gruppe zuverlässig geführt. Die langen Fahrten gehören natürlich dazu, wurden durch die gute Stimmung in der Gruppe aber nie zur Belastung. Im Gegenteil: Die gemeinsamen Erlebnisse, Gespräche und der Humor unterwegs haben die Reise zusätzlich besonders gemacht.
Für alle, die sich für Wetter/Meterologie, Fotografie und echte Abenteuer begeistern, ist diese Tour eine klare Empfehlung. Sie ist intensiv, flexibel, manchmal hektisch – aber vor allem unglaublich faszinierend. Ich bin mit großartigen Bildern, vielen neuen Eindrücken und noch mehr Respekt vor der Kraft der Natur nach Hause gekommen. Für mich ganz klar: 5 Sterne und ein riesiges Dankeschön an Basti und Daniel!
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Petra Schreiner –
Ich war im Mai 2026 zwei Wochen mit Basti und den Stormhunters unterwegs. Für mich war es das zweite Mal und entsprechend gespannt war ich, was wir dieses Mal erleben werden. Vorneweg gesagt, die Reise war zwar ähnlich, aber doch wieder ganz anders als die erste, weil wir ganz andere Motive « erlegen » konnten. So konnten wir einen wunderschönen Staubsturm vor einer Gewitterzelle einfangen, oder einen geilen Sonnenuntergang, umrahmt von einem « Superzellenmutterschiff ». Den 3fachen Halo haben wir mehr so unterwegs mitgenommen. Besonders stolz war ich, dass auch ich die Red Sprites nicht nur mit bloßem Auge erleben durfte, sondern auch einige Fotos von ihnen machen konnte. Außerdem war dieses Jahr ein Blitze-Jahr. So viele große, beeindruckende und auch Mehrfach-Blitze hatten wir auf der Tour in 2024 nicht.
All das war nur möglich, weil Basti mit gewohnter Leidenschaft und großem Fachwissen uns zu den richtigen Zellen und Fotomotiven führen konnte. Ja, es floppte auch mal eine Zelle, oder wir waren 5 Minuten zu früh am Ort, wo nachher der Tornado entstand, aber das Wetter ist zum Glück auch für einen Profi immer noch ein klein wenig unvorhersehbar. Wir haben aber immer das beste aus der Situation gemacht und eine supertolle Reise miteinander erlebt. Ich bin sicherlich nicht zum letzten Mal mitgefahren 😊
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